Provinznest sucht Attraktion

Garantierte Lacher: Totengräber Kurt Klieber (Markus Narr), Bgm. Josef Pointner (Hermann Schweighofer), Professore Giovanni Vicente (Emil Zangerl) und Vizebgm. Philipp Greisberger (Christoph Mallaun).
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  • Garantierte Lacher: Totengräber Kurt Klieber (Markus Narr), Bgm. Josef Pointner (Hermann Schweighofer), Professore Giovanni Vicente (Emil Zangerl) und Vizebgm. Philipp Greisberger (Christoph Mallaun).
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SEE (otko). Auch heuer hat die Heimatbühne See unter Obmann Emil Zangerl und Regisseur Albert Tschallener wieder ein Stück eingespielt. "Der Cäsar und die Beautyfarm" heißt die Komödie in vier Akten von Alexander Holzmann. Zahlreiche Lacher sind garantiert.
Zum Inhalt: Die jungen Leute wandern zunehmend ab und immer weniger Urlauber verirren sich in den kleinen Ort. Was fehlt, sind Arbeitsplätze und für den Tourismus eine wirkliche Attraktion. Es muss etwas geschehen, aber eine wirklich zündende Idee gibt es nicht. Wäre da nicht der italienische Archäologe Professore Giovanni Vicente (Emil Zangerl), der seit Wochen mit Ausgrabungen in geheimer Mission tätig ist. Ausgerechnet in Seedorf soll sich nämlich das Grab eines Cäsaren befinden. Das wäre natürlich eine Sensation und würde dem Ort den nötigen Aufschwung bringen.
Aber auch der junge Wirt Andi Liebkind (Werner Schmid) hat geheime Pläne. Er möchte den elterlichen Gasthof in ein Beautyhotel umbauen und sucht in Wien Investoren. Als von dort ein eingeschriebener Brief der „Beautyfarm-Company“ einlangt, den Vater Anton (Stefan Narr) vorsorglich ungeöffnet verschwinden lässt, ist Feuer am Dach. Andis Mutter (Irma Zangerl) hört nämlich ein Telefongespräch mit, in dem von vielen Damen die Rede ist und so geistert schon bald die irrige Annahme eines Freudenhauses herum.
Der Bürgermeister (Hermann Schweighofer) setzt daher alles daran, „diese“ Beautyfarm zu verhindern. Eine römische Cäsarengemeinde und so ein „Beautydingsbums“ würden bei bestem Willen nicht zusammenpassen. So hofft er mit der Entdeckung des historischen Grabmals das vermeintlich amouröse Etablissement boykottieren zu können. Doch die Suche des Professore nach dem Grabmal des Cäsaren bleibt ohne Erfolg. Also wird von der Gemeinde nachgeholfen. Als dann jedoch „verdächtige“ Damen der Beautyfarm-Company aus Wien eintreffen und sich noch dazu die Abendzeitung für die Ausgrabungen in Seedorf interessiert, ist die Verwirrung perfekt und für turbulente Szenen gesorgt.
Zu sehen ist die Komödie bis einschließlich 27. März jeweils am Donnerstag um 20.30 Uhr im Trisanna-Saal-See (Gemeindezentrum). Alle Infos unter www.heimatbuehne-see.at.

Autor:

Othmar Kolp aus Landeck

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