WLV: Neuer Gebietsbauleiter für das obere Inntal

Der neubestellte Gebietsbauleiter DI Daniel Kurz
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BEZIRK LANDECK. Der gebürtige Außerferner DI Daniel Kurz ist neuer Gebietsbauleiter Oberes Inntal der Wildbach- und Lawinenverbauung. Die Gebietsbauleitung Oberes Inntal betreut die Bezirke Landeck und Imst. Sie ist für rund 558 siedlungsrelevante Wildbäche und 913 Lawinen in 54 Gemeinden zuständig. In den vergangenen fünf Jahren investierte die Wildbach- und Lawinenverbauung durchschnittlich rund 10,9 Millionen Euro in den Schutz vor Naturgefahren in den beiden Bezirken.
Der 44-jährige Kurz studierte Forstwirtschaft mit Studienzweig Wildbach- und Lawinenverbauung an der Universität für Bodenkultur in Wien. Im Jahr 2008 wechselte Kurz aus der Privatwirtschaft in die Gebietsbauleitung Oberes Inntal, seit 2009 fungierte er als stellvertretender Gebietsbauleiter im Außerfern. „Durch seine zehnjährige Tätigkeit für die WLV im Außerfern und im oberen Inntal kennt Daniel Kurz die Region, ihre Anforderungen und die Ansprechpartner aus erster Hand. So war er beispielsweise bei der Verbauung des Schallerbachs in See an vorderster Front aktiv“, erklärt DI Gebhard Walter, Leiter der Sektion Tirol der WLV. „Darüber hinaus ist Kurz ein österreichweit gefragter Fachmann für die Modellierung von Wildbächen und verfügt über umfassende Erfahrung in der Gefahrenzonenplanung.“

Über die WLV Sektion Tirol
Die Wildbach- und Lawinenverbauung ist eine nachgeordnete Dienststelle des Bundesministeriums für ein lebenswertes Österreich und besteht aus sieben Sektionen. Die Wildbach- und Lawinenverbauung Sektion Tirol umfasst insgesamt fünf Gebietsbauleitungen mit Sitz in Lechaschau, Imst, Innsbruck, Wörgl und Lienz. In der Sektion Tirol arbeiten insgesamt 63 MitarbeiterInnen in der Verwaltung, zudem sind 209 MitarbeiterInnen auf den Baufeldern tätig.

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