SPÖ-Vorwurf zurückgewiesen
VP-Nationalrätin Pfurtscheller: „Frauenhaus fürs Oberland muss kommen!“

Frauenhaus Tiroler Oberland: NRin Liesi Pfurtscheller weist den Vorwurf der SPÖ zurück.
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OBERLAND. NRin Liesi Pfurtscheller weist Vorwurf der SPÖ zurück. Bund und Land arbeiten mit Hochdruck an neuen Konzepten.

Zum Vorwurf der SPÖ stellt NRin Liesi Pfurtscheller klar: „Bei einem Treffen von Frauenministerin Bogner-Strauß mit allen zuständigen Landesrätinnen Österreichs, wurde vereinbart, dass von allen Bundesländern Konzepte für die Rahmenbedingungen von bundesländerübergreifenden Frauenhausplätzen, als auch für Übergangswohnungen und für Beratung bei sexueller Gewalt bis Ende Mai erarbeitet werden.“

Ergebnisse abwarten

„Diese Ergebnisse gilt es abzuwarten. Danach werde ich mit allen Beteiligten die Gespräche suchen, um die Umsetzung eines Frauenhauses für das Oberland voranzutreiben.“, so VP-Frauen Landesleiterin NRin Pfurtscheller. „Innerhalb kürzester Zeit haben wir es geschafft, dass bundesländerübergreifend alle an einem Strang ziehen und sich für die Umsetzung dieser wichtigen Maßnahmen stark machen, während die über 10 Jahre lang zuständigen SPÖ-Ministerinnen in dieser Sache untätig waren.“, stellt Pfurtscheller klar.

Grenzüberschreitende Frauenhausplätze denkbar

Bei der Planung von Betreuungsplätzen darf das Tiroler Oberland auf keinen Fall vergessen werden“, so Pfurtscheller: „Vor allem die Nähe zu Vorarlberg würde unsere Region für grenzüberschreitende Frauenhausplätze, wie das von BMin Juliane Bogner-Strauß forciert werden, prädestinierten. Ich bin in diesem Thema im ständigen Kontakt mit BMin Bogner-Strauß, die ja auch VP-Bundesfrauenvorsitzende ist. Aus diesem Grund bin ich sehr zuversichtlich, dass wir im Gleichklang mit allen Tiroler Parteien sowie Bundes- und Landesregierung hier wesentliche Schritte setzen können“, so die Oberländer Abgeordnete abschließend.

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