Flotte Nostalgiker am Arlberg

Die Teilnehmer der Klasse Herren ohne Stahlkante.
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ST. ANTON. Ein Hauch von Nostalgie zog durch das Dorfzentrum von St. Anto
, als das bereits 5. Nostalgie-Skirennen in St. Anton am Arlberg veranstaltet wurde. Die Strecke führte zum zweiten Mal vom Zielstadion zum Griesplatz. Beim Zieleinlauf in der Fußgängerzone bewunderten zahlreiche Zuseher die 36 Nostalgiker, die nicht nur aus St. Anton und Umgebung, sondern z.B. auch aus Salzburg, Niederösterreich, Vorarlberg und Südtirol stammten.

Sie meisterten die Rennstecke mit den alten Skiern, zum Teil ohne Kanten mit Bravour. Kurz vor dem Zieleinlauf warte auf die TeilnehmerInnen ein Stop bei der Schnapslstation. Natürlich mussten die TeilnehmerInnen auch dieses Jahr die Juroren Andrea Spiss, Ferdl Nöbl und Mone Tomelitsch mit der extravaganten Ausrüstung einfallsreicher Showeinlage davon überzeugen möglichst viele Punkte zu vergeben.
Anders als bei einem normalen Skirennen führte nicht die schnellste Zeit zum Sieg, sondern die Kombination aus Nostalgieski-Outfit, Ausrüstung und der Durchschnittszeit der Läufer wurde gewertet.

In der Klasse Herren ohne Stahlkante sicherten sich Franz Tschol und Ludwig Plainer den 1. Rang (ex aequo). Wendelin Tschiderer und Erich Schweiger freuten sich über den 2. und 3. Rang. Bei den Herren mit Stahlkanten freuten sich Hubert Klimmer, Walter Wasle und Gerhart Ortner über Stockerlplätze. Bei den Damen mit Stahlkante sicherte sich Carla Henke mit knappem Punktevorsprung , vor ex aequo Barbara Schnegg und Ria Kathrein sowie Ernie Ortner den ersten Rang.

Die Teilnehmer der Klasse Herren ohne Stahlkante.
Einfallsreiche Showeinlagen zeigten die Teilnehmer des 5. Nostalgieskirennens in St. Anton.
Autor:

Marion Prieler aus Landeck

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