Schneekontrolle erfolgreich
Grünes Licht für die Arlberg Kandahar Rennen

Generalsekretär Peter Mall, Pistenchef Simon Hafele, FIS Kontrolleur Isidor Grüner, ÖSV-Damentrainer Meinhard Tatschl und Rennleiter Hugo Bertsch (v.l.).
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  • Generalsekretär Peter Mall, Pistenchef Simon Hafele, FIS Kontrolleur Isidor Grüner, ÖSV-Damentrainer Meinhard Tatschl und Rennleiter Hugo Bertsch (v.l.).
  • Foto: Arlberg Kandahar Rennen
  • hochgeladen von Othmar Kolp

In weniger als zwei Wochen steht St. Anton am Arlberg wieder im Fokus des alpinen Ski Weltcups, denn am 12. und 13. Jänner 2019 misst sich die internationale Ski-Elite der Damen in den beiden schnellsten Disziplinen, der Abfahrt und dem Super-G. Die Vorbereitungen des Organisationsteams laufen auf Hochtouren und so konnte am 30. Dezember die Schneekontrolle der FIS auf der Karl-Schranz-Rennstrecke erfolgreich absolviert werden.


Schneekontrolle der FIS erfolgreich absolviert


ST. ANTON. Ein Team der FIS (Fédération Internationale de Ski) und des Organisationskomitees unter Beisein von Isidor Grüner (FIS), Rennleiter Hugo Bertsch, Pistenchef Simon Hafele, ÖSV-Damentrainer Meinhard Tatschl und Generalsekretär Peter Mall bestätigte am 30. Dezember 2018 nach der Schneekontrolle auf der Karl-Schranz-Rennstrecke die zwei Damen-Weltcuprennen in St. Anton am Arlberg. Damit steht einem grandiosen Sportfest in der Wiege des alpinen Skilaufs nichts mehr im Wege. Der Audi FIS Ski World Cup Ladies wird zukünftig wieder alle zwei Jahre in St. Anton am Arlberg durchgeführt.

Siegerpreise von Elisabeth Eiter

In diesem Jahr dürfen sich die Siegerinnen neben dem offiziellen Preisgeld der FIS, je Bewerb sind dies in Summe SFR 120.000, über Preise der Pitztaler Künstlerin Elisabeth Eiter freuen. Eiter, die an der „Kunstuniversität Linz“ studierte, hat die diesjährigen Trophäen für den Damenweltcup in St. Anton am Arlberg entworfen. Aus weißem „Montblanc“ Porzellan hergestellt, spiegeln die Skulpturen den Charakter des Rennens wider. Porzellan ist hart, feminin und schwer zu bändigen. Die Skulpturen zeichnen sich aus durch unterschiedlich steile Flächen und scharfe Kanten, die sich konfrontieren oder abstoßen. Sie sind mit zart glänzenden pastellfarbenen Glasuren versehen. Elisabeth Eiter über ihre Siegertrophähen: „Keine Seite ist gleich, jedoch sind die Formen immer dieselben. Sowie auch die einzelnen Athletinnen alle unterschiedlich sind und jede für sich ihre Qualitäten hat, stellen sie sich trotzdem alle der gleichen Herausforderung.“

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