"Wir in St. Anton sind bereit!"

Martin Ebster, Direktor TVB St. Anton am Arlberg, Dr. Alexander Jug, ÖBB-Regionalmanager Tirol und Peter Mall, Chef-Organisator Weltcuprennen St. Anton am Arlberg, freuen sich über die Kooperation mit den ÖBB.
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  • Martin Ebster, Direktor TVB St. Anton am Arlberg, Dr. Alexander Jug, ÖBB-Regionalmanager Tirol und Peter Mall, Chef-Organisator Weltcuprennen St. Anton am Arlberg, freuen sich über die Kooperation mit den ÖBB.
  • Foto: TVB St. Anton am Arlberg
  • hochgeladen von Marion Prieler

ST. ANTON. Es ist DAS sportliche Großereignis des Winters 2012/13 am Arlberg: Am 12. und 13. Jänner kehrt der Weltcup zurück in die Wiege des alpinen Skilaufes. Wenn sich die besten Skiweltcup-Läuferinnen aus dem Starthaus auf die Karl-Schranz-Piste katapultieren, wird ganz St. Anton am Arlberg in Feierstimmung sein. Der dritte Renntermin des jungen Jahres beschert dem Publikum eine Abfahrt, einen Super G und natürlich eine tolle Party rund um das Event. Für die entspannte An- und Abreise sorgen einmal mehr die Österreichischen Bundesbahnen: Das Eintrittsticket für die Weltcuprennen ist gleichzeitig das Bahnticket für die eigens definierten ÖBB-Sonderzüge zwischen Innsbruck und Bregenz.

Partnerschaft, die Geschichte atmet

Es war der Bau der Eisenbahn, der den Arlberg im wahrsten Sinne auf Schiene gebracht hat. Seit Ende des 19. Jahrhunderts dient diese zentrale Verkehrsanbindung als „Lok“ für die touristische Entwicklung und ist mit verantwortlich dafür, dass sich St. Anton am Arlberg als „Wiege des alpinen Skilaufes“ positionieren konnte. Denn mit der steigenden Frequenz von skibegeisterten Urlaubern aus aller Welt in den 1920er-Jahren und der Gründung des Ski-Club Arlberg 1921 entwickelten sich auch die ersten Skirennen. Darunter eine Legende, derer am 12. und 13. Jänner 2013 gedacht wird: Vor genau 85 Jahren fand am Galzig mit dem 1. Arlberg Kandahar Rennen das erste internationale Skirennen statt. „Dieser geschichtsträchtige Hintergrund wird die Weltcup-Veranstaltung in St. Anton prägen, es soll ein etwas anderes Rennen werden. Eines, das Nostalgie spüren lässt!“, freut sich Chef-Organisator Peter Mall. Auch die ÖBB tragen dem Rechnung: Fans und Schlachtenbummler werden stressfrei und komfortabel mit Sonderzügen namens „85 Jahre Arlberg Kandahar“ nach St. Anton gebracht.

Kapazität nach Bedarf

„Wir rechnen damit, dass rund 5.000 skibegeisterte Menschen das Angebot der kostenlosen Zugfahrt zum und vom Weltcup-Event nutzen werden“, nennt Alexander Jug, ÖBB-Regionalmanager für Tirol, Zahlen. „Die ÖBB sind ein verlässlicher Partner bei Großveranstaltungen, mit der Bahn reisen die Fans pünktlich, sicher und kostenlos an.“ Peter Mall denkt mit einem kurzen Blick zurück bereits an die Zukunft: „Die Verlegung der Bahntrasse und die Errichtung des neuen Bahnhofes für die Alpine Ski-WM 2001 waren weitere Meilensteine für St. Anton am Arlberg. Wir konnten dadurch mit dem WM-Zielstadion und dem Sport- und Veranstaltungszentrum ARLBERG-well.com eine Infrastruktur schaffen, die geradezu nach weiteren sportlichen Großereignissen verlangt. Diese Investitionen der ÖBB vor gut zehn Jahren und die Ski-WM mit 350.000 Besuchern haben St. Anton ähnlich weitergebracht wie der Bahnbau vor mehr als 100 Jahren.“

Optimale Voraussetzungen

Was also vor 85 Jahren am Galzig mit einem sportlichen Vergleich zwischen Gentlemen begonnen und zwischenzeitlich in der Alpinen Ski-WM 2001 einen Höhepunkt gefunden hat, ist heute Motivation für mehr. TVB-Direktor Martin Ebster freut sich jedenfalls über die Rückkehr des Skiweltcups: „Wir blicken den Bewerben am 12. und 13. Jänner voller Vorfreude entgegen. Die attraktive Strecke am Kapall, viel Erfahrung bei der Realisierung von Großevents, eine optimale Infrastruktur und weit mehr als das nötige Maß an Begeisterung für den Skirennsport – wir in St. Anton am Arlberg sind bereit! Mit den ÖBB haben wir einen verlässlichen und pünktlichen Partner, der in unserem Ort und am Arlberg nicht mehr wegzudenken ist.“

Autor:

Marion Prieler aus Landeck

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