Weniger Arbeitslose, mehr offene Stellen im Bezirk

AMS Leiter Günther Stürz mit Carmen Praxmarer und Barbara Strobl.
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  • hochgeladen von Peter Schütz

BEZIRK. Registriert waren insgesamt 3.024 Arbeitslose, bei den offenen Stellen betrug die Zunahme 38,4%, der Rückgang bei den Lehrstellensuchenden hält an.

Arbeitslosigkeit nach Berufen
Hinsichtlich der Arbeitslosigkeit nach ausgewählten Berufsobergruppen ist Ende November die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr in den Tourismusberufen um 3,8% und im Handel/Verkehr um 12% gesunken, im Bereich Bau-und Baunebengewerbe ist die Beschäftigungslage nach wie vor zufriedenstellend.

Was die Arbeitskräftenachfrage betrifft, waren 363 sofort verfügbare offene Stellen gemeldet, dies bedeutet zum November 2009 ein Plus von 38,4% (+109).

Bezüglich der Lehrstellenlage und Jugendlichen stehen 11 vorgemerkten Lehrstellensuchenden 116 sofort zu besetzende Lehrstellen gegenüber. Dies bedeutet eine Abnahme bei den Lehrstellensuchenden um vier Personen und eine Zunahme bei den offenen Lehrstellen um 14. Derzeit sind 511 junge Menschen unter 25 Jahren arbeitslos, dies bedeutet ein Minus von 8,9% gegenüber dem Monat im Vorjahr (-50 Personen).

Nicht zuletzt standen Ende November 153 Arbeitslose in Schulung (die wie in der gesamten EU nicht zu den Arbeitslosen zählen). Dieser Stand hat sich zum Vergleichsmonat im Vorjahr um 17,3% (-32 Personen) verringert.

704 Saisonniers für den Bezirk Landeck
BEZIRK. Dem Bezirk Landeck wurden heuer 704 Saisonnierskontingente zugeteilt. „Obwohl der Regionalbeirat um 730 angesucht hat, werden wir damit das Auslangen finden. Es sind immerhin um 28 mehr als im Vorjahr. Außerdem sind rund 500 so genannte Stammkräfte, die sofort eine Bewilligung erhalten“, teilte AMS Leiter Günther Stürz mit.

Darüber hinaus konnten auch bei einer Jobbörse in Halle an der Saale, bei der AMS Leiter Günther Stürz, Barbara Strobl und Carmen Praxmarer anwesend waren, Mitarbeiter aus dem Raum Sachsen, Sachsen - Anhalt und Thürigen für den heimischen Tourismus gewonnen werden. Insgesamt wurden über 60 Gespräche geführt, die durchwegs positiv verliefen. „Besonders erfreulich ist, dass die meisten von ihnen bereits Erfahrungen im Fremdenverkehr haben“, betonte Carmen Praxmarer.

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