17.11.2016, 14:35 Uhr

Die Fließer Barbarakirche und Otto Neururer

Ein Dorf und seine "Heiligen"

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In der Gemeinde Fließ - in der Fraktion Piller - ist Otto Neururer verwurzelt.
Sein Gedenken wird von den Gläubigen in Piller besonders hoch gehalten.
Aber auch auf den Seitenportalen der Fließer Barbarakirche sind die großen Priesterpersönlichkeiten es Dorfes um das Geheimnis von Tod und Auferstehung (Thema des Hauptportals in der Mitte) versammelt.
Wer die Vorhalle des Oberländer Domes betritt wird durch zwei Statuen aus dem Jahr 2014 an die Seligsprechung von Otto Neururer im November 1996 und die Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2014 erinnert.
Die Statue Otto Neururers hält das Religionsheft von Reinhold Stecher in der Hand.
Bischof Reinhold, dessen Religionslehrer der Götzener Pfarrer war, hat in Otto Neururer so etwas wie den stets mitgehenden "Generalvikar" der Diözese Innsbruck gesehen.
So ist der Götzener Pfarrer - neben dem Bischof Reinhold selber - gewiss auch eine gute "Adresse" in der Mithilfe um die Sorge und die Ernennung eines neues Bischofs für die Diözese.
Der Seligsprechung des unscheinbaren, bescheidenen Gottesmannes vom Piller, "der den schwierigsten Slalom des Lebens bewältigt hat, jenes Siegers, der im mörderischen Giro der Nazi-Zeiten mit den schweren Bergstrecken der blutigen Verfolgung letztlich doch auf dem Stockerl gestanden ist"(Bischof Reinhold)
wird in seinem Heimatdorf gedacht:
Am Samstag, den 26. November 2016,
um 15:30 Uhr in der Barbarakirche in Fließ:
Heilige Messe
im Gedenken an die Seligsprechung
von Pfarrer Otto Neururer und Pater Jakob Gapp im November 1996
und zu Ehren des heiligen Papstes Johannes Paul II.

Zur Teilnahme sind alle Gläubigen
von nah und fern herzlich eingeladen.
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