02.01.2018, 16:00 Uhr

„14 Jahre, was nun?“: Viele Interessierte nutzten den Infoabend in der AK Landeck

Dir. Mag. Dr. Johanna Tamerl, Mag. Judith Beimrohr und David Auer (v.l.) (Foto: AK Tirol)
Landeck: Arbeiterkammer |

Spätestens in der letzten Klasse NMS oder AHS-Unterstufe müssen Schüler über ihren weiteren Ausbildungs- bzw. Berufsweg entscheiden. Beim Infoabend in der AK Landeck erhielten sie einen Überblick über die vielen Möglichkeiten und hilfreiche Tipps von Experten.

LANDECK. Was tun nach der achten Schulstufe? In einem Lehrberuf durchstarten oder weiter zur Schule gehen? Oft fällt die Entscheidung schwer. Deshalb lud die AK Landeck Schüler und Eltern zum kostenlosen Infoabend „14 Jahre, was nun?“. Dort erfuhren sie von Mag. Judith Beimrohr von der schulpsychologischen Beratungsstelle, Mag. Dr. Johanna Tamerl, Direktorin der Polytechnischen Schule Prutz, und David Auer vom BerufsInformationsZentrum des AMS viel Wissenswertes zum Thema.

Die Experten stellten u. a. die verschiedenen Schulangebote im Bezirk vor, aber auch die Vorteile der Lehre mit Matura, die aktuellen Top-10-Berufe bei Lehrlingen sowie die Lehrausbildung für benachteiligte Jugendliche. Außerdem gaben sie Ratschläge für die richtige Schulwahl und erklärten, welche beruflichen Möglichkeiten danach offen stehen.
Während die Eltern hilfreiche Tipps erhielten, wie sie ihr Kind bei dieser schwierigen Entscheidung bestmöglich unterstützen können, wurde den Jugendlichen noch ans Herz gelegt, wie wichtig ein positiver Pflichtschulabschluss ist. Dabei betonten die Experten auch, dass es keine „Fehlentscheidungen“, sondern nur „Umwege“ gibt, und dass sich „Durchhalten“ in Bezug auf Ausbildung oder Beruf immer rentiert!

Kammerrat Stefan Scherl freute sich sehr über das große Interesse am AK Infoabend. Nach den Vorträgen beantworteten die Experten auch noch gerne viele individuelle Fragen.
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