16.03.2017, 15:40 Uhr

2,7 Millionen Euro fürs Wohnen in Landeck

Landtagsvizepräsident und Bgm. Toni Mattle: „Über 2,7 Millionen Euro fürs Wohnen für den Bezirk Landeck." (Foto: DieFotografen Frischauf)

Im Tiroler Wohnbauförderungskuratorium wurden kürzlich Fördermittel für den Wohnbau und die Wohnhaussanierung ausgeschüttet.

BEZIRK LANDECK. In der letzten Sitzung des Wohnbauförderungskuratoriums unter der Leitung vom Wohnbaulandesrat Johannes Tratter wurden Mittel in der Gesamthöhe von rund 34,3 Millionen Euro für Vorhaben in ganz Tirol ausgeschüttet. Im Bezirk Landeck beläuft sich die Gesamtsumme der Zuschüsse auf 2.717.550 Euro.
Landtagsvizepräsident und VP-Bezirksobmann Anton Mattle: „Die Wohnbauförderung des Landes ist ein sozial treffsicheres Instrument, um die Bevölkerung in unserem Bezirk bei der Erfüllung ihrer Wohnwünsche zu unterstützen. Die Mittel der Wohnbauförderung stellen einen wichtigen Impuls für die Betriebe in der Region dar und sichern damit Arbeitsplätze vor Ort.“
Eine wesentliche Erhöhung der Fördermittel gab es im Bereich Wohnhaussanierung. Wurden im Jahr 2012 ca. 1,4 Millionen Euro bereitgestellt gab es 2016 einen Zuwachs auf insgesamt rund 2,4 Millionen Euro. „Gerade die Sanierungsoffensive trägt wesentlich zu Tirols ambitioniertem Ziel bei, bis 2050 Energieautonomie zu erreichen. Speziell der noch nicht sanierte Gebäudealtbestand fällt beim Energieverbrauch besonders ins Gewicht, hier bringt die Offensive einen nachweisbaren Verbesserungsgrad“, unterstreicht Mattle, der sich bei Wohnbaulandesrat Johannes Tratter für seine Unterstützung bei den diversen Förderzusagen bedankt,
„Es ist erfreulich, dass diese Förderaktion der Landesregierung bislang eine äußerst positive Bilanz aufweisen kann und nun um ein weiteres Jahr bis 31.12.2017 verlängert wird. Die häufigsten geförderten Maßnahmen belaufen sich auf die Bereiche Fenstertausch und Heizungserneuerung. Das ist ein klarer Gewinn für die Umwelt, den persönlichen Wohnkomfort und längerfristig aufgrund der sinkenden Heizkosten auf für die Haushaltskassen zahlreicher Tirolerinnen und Tiroler“, betont Anton Mattle.
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