01.06.2016, 12:28 Uhr

Ein Herz für Kinder und Jugendliche

Martin Leibetseder (li) und Philipp Schumacher (re) mit PSI Bernhard Frischmann.
ZAMS (jota). Das Jugendrotkreuz setzt sich österreichweit für Kinder und Jugendliche ein. Bei der Bezirkstagung der JRK-Schulreferenten in Zams wurde die Wichtigkeit der Organisation für die Schulen bestätigt.
Das JRK Tirol bietet allen LehrerInnen Unterstützung in vielfältiger Form. Neben bestens aufbereiteten Unterlagen für den Unterricht können PädagogInnen auf zahlreiche Angebote zurückgreifen: Die Sommercamps für finanziell schwache Familien oder Abenteuercamps bringen Freude und Spaß für Kinder und Jugendliche, die sich keinen Urlaub leisten können oder beispielsweise Probleme wie Bettnässen haben. "Wir möchten helfen", so die Botschaft von Martin Leibetseder und Philipp Schumacher vom JRK Tirol, die gemeinsam die verschiedenen Möglichkeiten aufzeigten.
"Gut erhaltene Schultaschen werden für Flüchtlingskinder oder für Rumänien gesammelt, gereinigt und dann mit Schulsachen bestückt", lautet ein weiterer Appell zum Sammeln von nicht mehr gebrauchten Schultaschen oder Rucksäcken. Wer etwas habe, könne es gerne bei Recyclinghöfen oder in den Schulen abgeben.
Besonders hervorgehoben wurde auch die xenospezifische Sprachförderkompetenz, wo nicht-deutschsprachigen Kindern auf natürliche Art und Weise Deutsch vermittelt werden kann. Das Konzept ist erprobt und im abgelaufenen Jahr wurden mehr als 150 Lehrerinnen darin ausgebildet.
PSI Bernhard Frischmann wird sich als Stellvertreter von Daniel Thönig, der neuer Bezirksleiter ist, für das Jugendrotkreuz einsetzen.
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