08.02.2017, 11:57 Uhr

Leserbrief von Karl Graber zum Thema "Bettelverbot in Landeck"

(Foto: Archiv)
LANDECK. "Endlich findet sich in der Verordnung eines Bettelverbots eine Möglichkeit sich politisch zu profilieren, nachdem in der Stadt viele Chancen etwas voranzubringen ungenutzt bleiben. Denken wir nur an das alte Kino, wo wegen provinziellem Polithickhack jahrelang nichts weitergeht.
Die Blauen sind die Vordenker und die Bürgermeisterfraktion lässt sich vor den menschlich verwerflichen Karren spannen. Aus meiner Sicht ist das eine Schande für eine christlich soziale Partei. Ich frage mich, wie das zu vereinen ist, eifrige Kirchgänge, Teilnahme an Prozessionen, wenn möglich auch gleich hinterm Himmel! Auf der einen Seite, schlimmste Aktionen gegen die Menschlichkeit. Das soll ihnen in Landeck kein Glück bringen, sich von Populisten so dirigieren zu lassen. Ich für mich werde meine Sympathien künftig anderweitig dosieren.
Dem Achmed alle Achtung, er ist der Einzige im Stadtparlament, der die richtigen Worte zu diesem menschlichen Skandal fand und den Sozis, deren Aufschrei man vermisst, denen ruf ich zu: 'Seid ihr zu feig, zu sein dieselben in Wort und Tat, wie in euren Träumen?'"

Mag. Karl Graber, Landeck
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