02.09.2014, 10:30 Uhr

Kommentar: Es braucht eine tragbare Lösung

Die Sperre des Arlbergstraßentunnels sorgt bereits im Vorfeld für Diskussionen. Nachdem die ASFINAG bekannt gab, dass für die unumgängliche Sanierung und sicherheitstechnische Aufrüstung mehrmonatige Sperren der wichtigen Straßenverbindung notwendig sind, ging die regionale Wirtschaft auf die Barrikaden. Nach zähen Verhandlungen konnte aber eine für alle tragbare Lösung mit der Lockerung des Anhängerverbotes für den regionalen Verkehr am Arlbergpass gefunden werden. Anders sieht es bei den Wünschen der Gemeinde St. Anton am Arlberg aus. Vom Umleitungsverkehr wird der Ort am stärksten betroffen sein. Zahlreiche Wünsche und Forderungen wurden gestellt. Auch die Touristiker befürchten durch die Tunnelsperre nach Ostern Nächtigungseinbußen. Gemeinde und Tourismusverband fordern eine Verschiebung der Sperre um drei Wochen nach hinten. Weitere Verhandlungen sind daher unumgänglich.

Lesen Sie dazu auch: Tunnelsperre: Arlberg-Region für Verschiebung
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