Schnarchen
Jede Nacht ein kleines Schnarchkonzert

Männer schnarchen häufiger als Frauen
  • Männer schnarchen häufiger als Frauen
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  • hochgeladen von Carola Bachbauer

Häufig entsteht Schnarchen durch Vibrationen des weichen Gaumens beim Ein- und Ausatmen.

ÖSTERREICH. Abendlicher Alkoholkonsum, Schlaftabletten oder Übermüdung können bei jeder Person einmal dazu führen, dass sie schnarcht. Tritt das Schnarchen regelmäßig auf, sollte es allerdings behandelt werden. Man unterscheidet zweierlei: Schnarchen ohne Atemstörungen und Schlafatemstörungen zwischen den Schnarchphasen. Während einfaches Schnarchen nur die Umgebung belästigt, können vermehrte Atemaussetzer durch Verengung oder Verschluss der Atemwege die Gesundheit beeinträchtigen. Je nach Schweregrad des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms steigt das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls um das Drei- bis Siebenfache.

Was man dagegen tun kann

Bei leichten Fällen gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln, etwa Nasenpflaster, Kinnbinde oder Schnarchspange. Des Weiteren ist eine Verbesserung der Nasenatmung effektiv. Diese bringt in zirka 40 Prozent der Fälle schon eine wesentliche Reduktion des Schnarchgeräusches. Die geeignetste Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe ist die apparative Therapie mit einer leichten Überdruckbeatmung: Dazu wird beim Schlafen eine Nasen- oder Nasen-/Mund-Maske aufgesetzt, von der ein Schlauch zu einem kleinen Gerät führt, das einen leichten Luftüberdruck erzeugt. Bei regelmäßiger Anwendung kann dadurch das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls verringert werden. Erfahren Sie mehr über das Thema Schlafapnoe auf www.gesund.at/schlafapnoe.

Autor:

Carola Bachbauer aus Landstraße

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