Wunderpflanze Hanf näher beleuchtet

Die Hanfpflanze wird heute zu Unrecht verteufelt. Sie ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. In China wurde die Pflanze schon vor 10000 Jahren für die Herstellung von Fasern, die nahezu unverwüstlich waren, geschätzt. Die Samen der Pflanze wurden zudem auch gegessen.

Die Anwendungsgebiete sind sehr vielseitig. Hanf wird in der Automobilindustrie, Bauwirtschaft, Textilindustrie, Lebensmittelindustrie, Chemieindustrie und in der Landwirtschaft eingesetzt. Medizinisch hat die Nutzpflanze ebenso viel zu bieten. Das in der Cannabispflanze (Sativa/Indica) enthaltene Cannabidiol wirkt entkrampfend, angstlösend, schmerzlindernd, entzündungshemmend und gegen Übelkeit. In Zukunft könnte Hanf vielleicht die Lösung für unser Energie und Kraftstoffproblem sein. Die Hanfindustrie ist stetig am Wachsen und ein Einstieg ist wirtschaftlich lohnenswert.

Vorteile der Hanfplanze

Die Hanfpflanze wächst sehr schnell und stellt wenig Ansprüche auf die Bodenbeschaffenheit. Manchmal kann schon bereits in nur 100 Tage eine Ernte erfolgen. In fast jeder Region kann Hanf angepflanzt werden, am liebsten wächst er aber in Gebieten mit reichlich Wasser und gemäßigten Klima. Die Pflanze besitzt eine starke Wiederstandskraft gegen Krankheiten. Für die Aufzucht der Pflanze ist kein grüner Daumen nötig, erhält sie genügend Wasser und Nährstoffe gedeiht sie prächtig.

Warum Hanf

Hanffasern haben eine gute Elastizität und Belasrbarkeit. Sie sind daher ideal, wenn es um die Herstellung von Stoffen geht die lange Zeit Wasser und Witterung ausgesetzt sind, wie zum Beispiel Segel oder Kleidung. Es werden keine Chemikalien benötigt, denn die Pflanze ist von Natur aus gegen Krankheiten und Schädlinge geschützt. Im Gegensatz dazu benötigt Baumwolle Unmengen an Pestiziden und Unkrautvernichter ,um gut wachsen zu können. Somit ist der Anbau von Hanf wesentlich schonender für die Umwelt. Die Hanfpflanze benötigt auch viel weniger Platz. Im Vergleich Hanf benötigt nur einen Hektar, während Baumwolle mindestens zwei- drei Hektar benötigt,um den gleichen Ertrag zu liefern.

Was ist zu beachten?

Wichtig ist darauf zu achten, dass die Wurzeln schnell an die Nährstoffe gelangen. Dafür benötigen sie genügend Platz. Ist der Platz nicht vorhanden kann es zu Fehlentwicklungen kommen und der Steckling stirbt ab. Ebenso ist auf den richtigen PH-Wert zu achten. Wenn der PH-Wert zu niedrig oder zu hoch ist, ist ein gesundes Wachstum nicht mehr garantiert.

Wie jede Pflanze benötigt die Hanfpflanze Licht für die Photosyntese, eine gute Lichtquelle muss also gewähleistet sein. Auch die Temperatur des Gießwasser ist für die Pflanze wichtig, da diese ein gewisse Temperatur bevorzugt. Weitere Details dazu auf Cannadoc.net.

Hanf als Medizin - CBD

Wissenschaftliche Studien haben zu genüge eine durchaus sehr effektive medizinische Wirkung von Cannabis bewiesen. Im speziellen ist der im Cannabis enthaltene Wirkstoff CBD hervorzuheben.

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