Suitcase and Wanderlust
Fotoreisen und Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene

Nicola beim Kaffee im Café Prückel.
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  • Nicola beim Kaffee im Café Prückel.
  • Foto: Brunnbauer
  • hochgeladen von Davina Brunnbauer

Nicola Lederer schreibt auf ihrem Blog "Suitcase and Wanderlust" über das Reisen mit der Kamera und bietet Fotokurse und -reisen an.

WIEN. Reisen, die Welt entdecken und fotografieren – dieses Hobby hat Nicola Lederer zum Beruf gemacht. Auf ihrem Blog „Suitcase and Wanderlust“ erzählt die 43-Jährige von ihren Reisen und gibt Tipps, wie man auf der ganzen Welt die besten Fotospots findet. Mit Fotokursen für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Fotoreisen will sie auch andere zur Fotografie inspirieren. In Destinationen wie Budapest, Venedig, der Toskana, den Azoren, Myanmar oder Ecuador lernen die Teilnehmer, mit ihrer Kamera umzugehen und schöne Aufnahmen von der Landschaft und der Architektur zu machen.

Lederer verbindet mit ihrer Tätigkeit ihre liebsten Aktivitäten: Das Reisen war für sie schon immer ein tolles Hobby und ein Ausgleich zum stressigen Job. Vor ein paar Jahren entdeckte sie dann plötzlich ihre Liebe zur Fotografie. „Ich bin relativ günstig an eine Kamera gekommen, habe dann versucht, damit umzugehen, und schnell gemerkt, dass ich Raum und Zeit um mich herum vergesse, wenn ich fotografiere“, meint die Fotografin. Sie wollte sich also intensiver damit beschäftigen und besuchte nebenbei eine Fotoschule. Vor einem Jahr kündigte sie schließlich ihren Job als Marketing-Leiterin bei einem großen Kosmetikhersteller und machte sich selbstständig.

Die Welt als Fotokulisse

Jetzt geht sie ganz ihrer Leidenschaft des Reisens und Fotografierens nach. Oft ist sie dabei alleine unterwegs, um die besten Plätze zum Fotografieren zu recherchieren und so viel Zeit dafür zu verwenden, wie eben gerade nötig ist. „Da geht es mir einerseits um die Fotografie, andererseits auch darum, die Kultur in dem Land kennenzulernen. Alleine ist man viel offener dafür, andere kennenzulernen. Es geht darum, die eigene Komfortzone zu verlassen. Dabei ergeben sich dann wunderschöne Begegnungen“, so Lederer.

Aber auch in ihrer Wahlheimat Wien kommt die Fotografie nicht zu kurz. Lederer kommt ursprünglich aus Alpbach in Tirol und ist vor zwölf Jahren für den Job nach Wien gezogen. „Ich war eigentlich immer eher ein Landei. Aber in Wien habe ich mich vom ersten Tag an wohlgefühlt“, erzählt sie.

In den Anfängerfotokursen üben die Teilnehmer ihre erlernten Fähigkeiten in Schönbrunn, andere klassische Fotohotspots dienen etwa im Workshop „Blaue Stunde“ als Kulisse für das abendliche Fotografieren mit Stativ und Langzeitbelichtung. Für das nächste Jahr plant Lederer außerdem einen Fotowalk mit noch mehr kreativem Wien-Bezug. Denn gerade für Menschen, die in der Stadt leben, ist es manchmal nicht so einfach, gute Fotos zu machen, weil sie schon alles kennen. Sie empfiehlt daher allen Fotografie- und Wien-Fans, die Stadt einmal bewusst mit anderen Augen zu betrachten und zum Beispiel an einem Sonntag früh am Morgen mit der Kamera durch die Innenstadt zu spazieren. „Da ist es noch völlig ruhig, man sieht neue Dinge und lernt Wien von einer ganz anderen Seite kennen.“

Zur Sache

Alle Infos über Nicola Lederer, ihre Reisen und Fotokurse findet man auf ihrem Blog www.suitcaseandwanderlust.com. Ihre nächste Fotoreise führt sie am 14. Dezember nach Budapest. Anfang Jänner gibt es die nächsten Kurzworkshops und Anfängerkurse in Wien.

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