Hietzing: Sperrlinie verärgert Anrainer

Die neue Sperrlinie in der Stranzenberggasse ist Regina Fuxberger ein Dorn im Auge.
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  • Die neue Sperrlinie in der Stranzenberggasse ist Regina Fuxberger ein Dorn im Auge.
  • hochgeladen von Anna-Claudia Anderer

HIETZING. „Früher konnten wir aus der Hevesigasse auch links auf die Stranzenberggasse Richtung Fasangartengasse abbiegen. Das ist nun verboten“, ärgert sich Regina Fuxberger. "Die Stranzenberggasse ist so stark befahren, dass man jetzt ewig warten muss, bis man einbiegen und endlich weiterfahren kann", so Fuxberger. Das Verbot selbst sorgt bei der Geschäftsfrau für Kopfschütteln. „Angeblich behindern Linksabbieger beim Überqueren der Fahrspur den Autobus Richtung Hietzing. Dabei haben wir von der Hevesigasse aus Nachrang. Von einer Behinderung kann also keine Rede sein“, sagt Fuxberger. Sie vermutet, dass die Sperrlinie für das neue Wohnprojekt in der Stranzenberggasse angebracht wurde. "Von dort können die Bewohner jetzt leichter rausfahren".

VP-Bezirkschefin Silke Kobald weiß nichts von Anrainern aus der Hevesigasse, die den Bus behindern würden, bestätigt aber, dass der Neubau eine Sperrlinie notwendig gemacht hat. "In der Stranzenberggasse 7-9 wurde eine Tiefgarage errichtet. Wegen der schlechten Sichtverhältnisse hat die MA46 (Verkehrs-organisation) dort die Sperrlinie gefordert.

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