Sprühende Megakunstwerke am Neubaugürtel

Fährt man den Gürtel mit der Bim entlang, sieht man neuerdings Street Art vom Allerfeinsten.
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  • Fährt man den Gürtel mit der Bim entlang, sieht man neuerdings Street Art vom Allerfeinsten.
  • Foto: Calle Libre/Kattner
  • hochgeladen von Anna-Claudia Anderer

NEUBAU. Grau war gestern. Heute ist bunt und farbenfroh: Seit Neustem ziert ein besonders kunstvolles Graffito das einst so triste Unterwerk am Nebaugrütel 24.
Im Rahmen einer Kooperation mit Österreichs größtem Street Art Festival "Calle Libre" haben die Wiener Linien dort eine große Wandfläche zur Verfügung gestellt.
An dieser haben sich die international bekannten Street-Art-Künstler Dourone aus Spanien und Milu Correch aus Argentinien mit ihren Spraydosen so richtig ausgetobt. Das Resultat: ein Megakunstwerk, das nicht nur schön anzuschauen ist, sondern auch symbolische Bedeutung hat. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit wollen die Künstler nämlich eine Brücke zwischen den beiden Kontinenten schlagen.

Vierte Ausgabe

Durch die Kooperation leisten die Wiener Linien einen Beitrag zur kreativen Mitgestaltung des urbanen Raums. Das Festival "Calle Libre" lief bereits zum vierten Mal, wird von Warda Network organisiert und will den öffentlichen Raum als Sphäre der Partizipation präsentieren. Heuer wurden großflächige Wände in sechs Wiener Bezirken von österreichischen und internationalen Künstlern gestaltet.

Fährt man den Gürtel mit der Bim entlang, sieht man neuerdings Street Art vom Allerfeinsten.
Wo gestern noch grauer Beton war, leuchten heute farbige Bilder.

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