BFI Schweißzentrum
Altes Handwerk neue Technik

Bezirksvizin Susanne Wessely (l.), Silvia Schwing (m.),
Franz-Josef Lackinger (r.) im neuen Zentrum.
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  • Bezirksvizin Susanne Wessely (l.), Silvia Schwing (m.),
    Franz-Josef Lackinger (r.) im neuen Zentrum.
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Kampf gegen Fachkräftemangel: Das BFI eröffnete ein neues Schweißzentrum.

LANDSTRASSE. Der Fachkräftemangel scheint der Vergangenheit anzugehören. Doch noch immer gibt es in einigen Berufen Sparten, in denen auf zu wenig individuell ausgebildete Arbeitnehmer zurückgegriffen werden kann. Das ist auch in der Schweißbranche der Fall.

Erfolgreiche Ausbildung

Um diesem Engpass entgegenzuwirken, setzte das Berufsförderungsinstitut (BFI) nun ein Zeichen und eröffnete das modernste Ausbildungszentrum Wiens für Schweißtechnik in der Franz-Grill-Straße 1. Auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern können in Zukunft bis zu 60 Personen gleichzeitig in den gängigsten Schweißverfahren ausgebildet werden – die Bandbreite reicht dabei von Lichtbogenhandschweißen bis hin zu Metallaktivgasschweißen.

Silvia Schwing, Geschäftsstellenleiterin des AMS Esteplatz, hatte die Gelegenheit, die ersten Schritte dieser Ausbildung in Augenschein zu nehmen und sich selbst an einem der Schweißsimulatoren zu versuchen. "Das sogenannte ’Virtual Welding’ ist zum Erlernen dieser Tätigkeit sehr hilfreich, da schon im Ansatz die Fertigkeit und das Verständnis gefahrenlos überprüft werden können", erklärt Franz-Josef Lackinger, Geschäftsführer des BFI Wien. "Die Ausbildung dauert in der Regel zwölf Wochen, Personen mit Vorkenntnissen schaffen das sogar in acht Wochen", so Robert Hatzl, Standort- und Schweißtechnikleiter. Nach Abschluss können die Absolventen als ausgebildete Fachkräfte in entsprechende Betriebe vermittelt werden.

Noch mehr Fotos finden Sie hier.

Autor:

Wolfgang Unger aus Leopoldstadt

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