Diözese Gurk
Der Bischof kommt in die Bezirksstädte

Bischof Josef Marketz will wissen, was die Menschen bewegt, und kommt daher in die Kärntner Regionen. Den Anfang macht Wolfsberg.
  • Bischof Josef Marketz will wissen, was die Menschen bewegt, und kommt daher in die Kärntner Regionen. Den Anfang macht Wolfsberg.
  • Foto: Diözesan-Pressestelle Daniel Gollner
  • hochgeladen von Peter Michael Kowal

Bischof Josef Marketz will wissen, was die Menschen bewegt, und kommt daher in die Kärntner Regionen. Den Anfang macht Wolfsberg.

WOLFSBERG. Eine neue pastorale Initiative gibt es in der Diözese Gurk: Bischof Josef Marketz lädt in den kommenden Monaten zu Sprechtagen in allen Regionen ein, den Anfang macht Wolfsberg am Dienstag, 27. Oktober. In Hermagor geht es dann am Freitag, 11. Dezember, mit den Sprechtagen weiter.

Was bewegt die Menschen?

Marketz will herausfinden, was die Menschen bewegt. Er will "den Menschen vor Ort begegnen und deren Anliegen, Sorgen und Hoffnungen achtsam hören und verstehen". Eingeladen sind alle Kärntner – jung bis alt, kirchlich engagiert bis distanziert.

Einzelgespräche möglich

Nach vorheriger Anmeldung ist Marketz am Dienstag, 27. Oktober, von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr im Markussaal der Stadtpfarre Wolfsberg für Einzelgespräche greifbar. Um 17 Uhr lädt er die Priester und Diakone, Pastoralassistenten und Pfarrgemeinderatsobleute der Dekanate Wolfsberg und St. Andrä zur Begegnung in den Pfarrsaal St. Andrä. Für die Einzelgespräche wie für diese Begegnung ist eine Anmeldung erforderlich – unter 0463/57 770-10 10 oder bischoefl.sekretariat@kath-kirche-kaernten.at.
Um 18.30 Uhr findet dann eine Heilige Messe mit dem Bischof in der Basilika Maria Loreto in St. Andrä statt.

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