Lebring
Atemschutzgeräteträger starteten mit der Heißausbildung

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Realistische Heißausbildung für Atemschutzgeräteträger in der Feuerwehr- und Zivilschutzschule Steiermark für den BFV Leibnitz gestartet.

Vier heiße Atemschutztage für die Atemschutzgeräteträger aus dem Bereichsfeuerwehrverband Leibnitz sind für 2019 vorbereitet.

In dieser sehr realitätsnahen Ausbildung spüren die Geräteträger die Hitze, erleben das Feuer, nehmen den Flashover wahr, lernen die Vorgehensweise bei einem Innenangriff von der richtigen Türöffnung bis hin zum Brand aus.

Zehn Trupps von den Feuerwehren Leutschach, Spielfeld, Weitendorf, Großfelgitsch, Fresing-Kitzeck, Hasendorf a. d. M., Obergralla, Heimschuh und Wagna wurden von den Trainern BI d. LFV Christian Hermann, OLM Alexander Postl und von ABI Erich Schipfer betreut.

Die Rückmeldungen waren wie im Vorjahr durchaus positiv, erzählt OBI d. F. Thomas Menhard, Bereichsbeauftragter für den Atemschutz – von sehr lehrreich, an Erfahrungen dazugewonnen, hier werden die körperlichen Grenzen aufgezeigt bis, dass die reale Übung sehr heiß ist – wurde vieles angesprochen. Zudem meint OBI Menhard, dass diese Weiterbildung zur Ausbildungspflicht für jeden Geräteträger werden soll, den diese Erfahrungen (Hitze, Rauch, Sicht, körperliche Grenzen und Taktik) werden hier noch intensiver gelernt, was dann im Einsatz von enormer Wichtigkeit ist.

Zeit nahm sich auch Bereichsfeuerwehrkommandant OBR Josef Krenn, der die Teilnehmer der Heißausbildung besuchte und sich vor Ort vom Ausbildungsstand und die Einsatzbereitschaft der Atemschutzgeräteträger ein Bild machte.

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