Die Oma hätte sich sehr gefreut

Hier macht Genießen und Arbeiten Spaß: Die Hubmann-Mitarbeiter waren bei der Eröffnung bestens gelaunt.
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  • Hier macht Genießen und Arbeiten Spaß: Die Hubmann-Mitarbeiter waren bei der Eröffnung bestens gelaunt.
  • Foto: Gady
  • hochgeladen von Waltraud Fischer

Wenn die Oma kocht, dann schmeckt es einfach. Und dass Generationen verbinden, wird im Hause Hubmann von der jungen Garde Deborah, Elmar und Melina Hubmann sowie Christian Reinprecht bestens vorgelebt. So präsentiert sich nach gemeinsamer Ideenfindung das neue Kaffeehaus Hubmann im Gewerbepark Nord als beliebter Treffpunkt.


Völlig barrierefrei

Nach dem großzügigen Um- und Zubau, geplant und in perfekter Zusammenarbeit umgesetzt von Johann Reiterer und Harald Neumann, ist das erweiterte und völlig neu gestaltete Kaffeehaus Hubmann barrierefrei, modern und lichtdurchflutet. So gibt es jetzt auch genügend Platz für das Frühstücksbuffet und die sonnige Terrasse hat ihren ersten Test bereits bestens bestanden.

Die Erinnerung lebt

Ein Blick in das Raucherabteil des Kaffeehauses lohnt sich selbst für Nichtraucher. "Unsere Oma hat Zeit ihres Lebens Souvenir-Löffel gesammelt und hier haben wir jetzt mit Vitrinen einen ehrwürdigen Erinnerungsplatz geschaffen", freuen sich Deborah, Melina und Elmar Hubmann sowie Christian Reinprecht über das gelungene Ambiente.
Auch der jüngste Spross der Familie Hubmann, Valentina Iris, kam zur Eröffnungsfeier und ist natürlich der ganze Stolz von Opa Sepp Hubmann. Dank gilt allen am Bau beteiligten Professionisten.

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