Das Bewusstsein fehlt
Die Safety Tour gastierte im Römerdorf Wagna

Bezirkspolizeikommandant Oberstleutnant Christian Zöhrer, Revierinspektorin und Initiatorin Manuela Linninger und Abteilungsinspektor Wolfgang Zitz (von links nach rechts)
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  • Bezirkspolizeikommandant Oberstleutnant Christian Zöhrer, Revierinspektorin und Initiatorin Manuela Linninger und Abteilungsinspektor Wolfgang Zitz (von links nach rechts)
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WAGNA. Im Rahmen der 6. KindersicherheitsWOCHE ging am Mittwoch das sicherheitspädagogische Event „Kindersicherheitstag“ mit dem Schwerpunktthema „Sicher unterwegs auf Rollen“ auf Initiative der Revierinspektorin Manuela Linninger und Bezirkspolizeikommandanten Christian Zöhrer im Römerdorf Wagna erfolgreich über die Bühne.

Was tun, wenn es brennt? Wie funktioniert Erste Hilfe? Und wie überquere ich die Straße? Im Rahmen des Kindersicherheitstags im Römerdorf Wagna brachten verschiedenste Einsatzorganisationen und Vereine Volksschulkindern das richtige Verhalten in Gefahrensituationen und vorbeugendes Verhalten näher.


Großer Andrang und spannendes Programm


Im Vorjahr konnten in der Südweststeiermark rund 21.500 Kinder und Jugendliche direkt mit den unterschiedlichsten Sicherheitsmaßnahmen erreicht werden. Rund 600 Kinder aus unterschiedlichsten Volksschulen waren heuer bei diesem Event vor Ort und konnten auf spielerische Art und Weise durch die einzigartigen und informativen Programmpunkte der Einsatzorganisationen erreicht werden. Wissbegierig und neugierig gingen die Kinder von Station zu Station, wo richtiges Verhalten im und am Wasser (Wasserrettung), Erste Hilfe (ÖRK), Richtiger Umgang mit Hunden (Rettungshundestaffel), der richtige Umgang mit Wildtieren und Müllentsorgung (Polizei-, Berg- und Naturwacht), der Aufprallsimulator der ARBÖ und das richtige Verhalten beim Bergsteigen/Wandern (Bergrettung, Alpinpolizei) vermittelt werden konnten.



Spaß mit "Pandur"

Am meisten Spaß schienen die Kinder jedoch bei „Pandur“ zu haben, dem Mannschaftstransportpanzer des österreichischen Bundesheeres, der bei Infanterieverbänden und bei Auslandsmissionen zum Einsatz kommt. Das gepanzerte Radfahrzeug bietet bis zu zehn Verwundeten Schutz vor Splittern und vor Beschuss durch Infanteriewaffen. Am zweitbeliebtesten war die „Wildtierstation“ der Berg- und Naturwacht, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, heimische Reptilien vor dem Artensterben zu schützen und Naturverständnis zu vermitteln.


Frühlingszeit ist Wanderzeit


„Ich erlebe es immer wieder, dass Leute schlecht vorbereitet auf Tour gehen. Viele haben einfach das falsche Schuhwerk“, erzählen Christian Lemmer und Gerhard Hochstrasser von der Alpinen Bergrettung und empfehlen passende Kleidung und passendes Schuhwerk, die Berücksichtigung von Wetterkapriolen, die richtige Einschätzung der körperlichen Situation und das Mitführen von Mobiltelefonen, Landkarten und einer Notfallausrüstung.

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