Hans Peter Doskozil: „Grundversorgung darf nicht privatisiert werden"

V.l.: BM Hans Peter Doskozil, LAbg. Bernadette Kerschler, NAbg. Josef Muchitsch, GR Thomas Halpfer (Betriebsrat bei Fa. Umdasch Gleinstätten).
  • V.l.: BM Hans Peter Doskozil, LAbg. Bernadette Kerschler, NAbg. Josef Muchitsch, GR Thomas Halpfer (Betriebsrat bei Fa. Umdasch Gleinstätten).
  • Foto: SPÖ
  • hochgeladen von Waltraud Fischer

Am Freitag, dem 09. Juni 2017, fand im Schloss Wildon die erweiterte Regionalvorstandsitzung der SPÖ Südweststeiermark statt. Hauptthema der Sitzung war die bevorstehende Nationalratswahl, wobei NR Josef Muchitsch einstimmig zum Spitzenkandidaten der Bezirke Deutschlandsberg und Leibnitz gewählt wurde.
Bundesminister Hans Peter Doskozil berichtete über die aktuelle Situation mit dem Koalitionspartner und stimmte die versammelten SPÖ Funktionäre auf den bevorstehenden Wahlkampf ein. „Wir müssen uns der Werte besinnen, die die Sozialdemokratie vertritt. Wir wollen für die Menschen in Österreich arbeiten und müssen das auch vermitteln,“ so der Bundesminister. Bereiche wie Sicherheit und Gesundheitsvorsorge werden in anderen Ländern immer mehr privatisiert. „Das darf es in Österreich nicht geben. Umso wichtiger ist es, dass die SPÖ auch weiterhin in der Regierung vertreten ist, damit die Grundversorgung für die Bevölkerung sichergestellt ist“, so Bundesminister Doskozil. Im Anschluss nutzten viele die Möglichkeit, mit Hans-Peter Doskozil ein persönliches Gespräch zu führen und über Inhalte des Plan A zu diskutieren.

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