Betriebstour
Harte Arbeit macht sich in Gleinstätten bezahlt

Herzlichen Glückwunsch: Bgm. Elke Halbwirth gratulierte Martin Hüttel im Beisein seines Vaters Josef zu den bestandenen Meisterprüfungen.
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  • Herzlichen Glückwunsch: Bgm. Elke Halbwirth gratulierte Martin Hüttel im Beisein seines Vaters Josef zu den bestandenen Meisterprüfungen.
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Viele Gleinstätter Unternehmen können auf wahre Erfolgsgeschichten zurückblicken.

  • Station 13: Mitten im 20. Jubiläumsjahr ist das Autohaus Hüttel in Gleinstätten. Genug Grund zum Feiern haben die 21 Mitarbeiter und die Firmenchefs Josef und Silvia Hüttel. Einerseits wird der Standort, genauer gesagt das Reifenlager, erweitert, und andererseits konnte Sohn Martin gleich zwei Meisterprüfungen (Karosseriebau- und Lackiermeister) abschließen. Für die Betriebsnachfolge ist also gesorgt. Ein Augenmerk wird generell auf die Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt, damit sie stets am neuesten Stand der Technik sind.
  • Station 14: Eine wahre Erfolgsgeschichte konnte Hans Jürgen Resch schreiben. 2004 als Ein-Mann-Betrieb gestartet, verfügt sein Transportunternehmen heute über 43 Lkw und 50 Mitarbeiter. Da der Standort in Gleinstätten aus allen Nähten geplatzt ist, wurde in Kalsdorf, gleich in der Nähe der Autobahnauffahrt, ein zweiter Standort errichtet. Überdies verfügt die Firma über eine Rarität: einen Kran, der 41 Meter waagrecht und 45 Meter in die Höhe ausgefahren werden kann. "Meine Kunden kommen hauptsächlich aus der Region", ist Hans Jürgen Resch dankbar.
  • Station 15: Ein renommierter Familienbetrieb ist Fenster und Türen Schantl. 1964 von Vater Gottfried gegründet, führen nun die drei Geschwister Michaela Schantl, Claudia Labudik und Helmut Koinegg den Betrieb – und auch ihre Kinder sind schon in die Arbeit involviert. Hergestellt werden Holz-, Holz-Alu-, Kunststoff- und Alufenster. Alles in der eigenen Werkstatt. Mittlerweile sind 40 Mitarbeiter bei Schantl beschäftigt. Aktuell werden Modernisierungsarbeiten in der Werkstatt durchgeführt und der Schauraum erweitert.
  • Station 16: Ebenfalls ein Familienbetrieb ist die Firma Pall Bau, die im Jahr 2004 gegründet wurde. Alois Pall lässt gemeinsam mit seinen Söhnen Alexander, Stefan und Thomas die Wohnträume seiner Kunden wahr werden. 18 Mitarbeiter, darunter auch zwei Lehrlinge, leisten kompetente und gewissenhafte Arbeit. "Wir sind die Experten rund ums Bauen und haben uns in den Jahren einen guten Ruf erarbeiten können", ist Alois Pall stolz. Realisiert werden kann mit dem Team von Pall Bau alles: Von Hausbau über Hallen, Pflasterungen und Schwimmbecken reicht das Repertoire.
  • Station 17: Über eine große Expansion kann sich das Erdbauunternehmen von Eduard Lampl freuen. 1996 als Ein-Mann-Betrieb gegründet, beschäftigt der tüchtige Unternehmer nun 17 Mitarbeiter. 2004 wurde der Betrieb auf eine GmbH umgegründet. Die Steckenpferde von Eduard Lampl und seinem Team sind Erdbau, Entsorgung, Transport, landwirtschaftliche Lohnarbeiten und Handel.

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