Lebring: Die Weichen für die Zukunft werden gestellt

Nachhaltige Projekte werden in der Marktgemeinde Lebring-St. Margarethen umgesetzt.
  • Nachhaltige Projekte werden in der Marktgemeinde Lebring-St. Margarethen umgesetzt.
  • Foto: Martina Schweiggl
  • hochgeladen von Eva Heinrich

In der Marktgemeinde Lebring-St. Margarethen werden derzeit die Weichen für die Zukunft gestellt. So entstehen in der Nähe der Volksschule auf einer Fläche von rund 13.000 Quadratmetern neue Wohnmöglichkeiten. Dabei werden sowohl rund 35 neue Wohnungen entstehen als auch Doppelhaushälften. "Derzeit arbeiten wir noch an der Hochwasserfreistellung, der Baustart für die neuen Wohnungen wird dann nächstes Jahr erfolgen", informiert Bgm. Franz Labugger. Die Lage der künftigen Wohnungen ist ideal: Sie liegen im Zentrum, und Volksschule, Kindergarten und auch der Bahnhof sind fußläufig erreichbar. "Lebring ist ein interessanter und gefragter Standort, weil vor Ort viele Arbeitsplätze vorhanden sind", betont Bgm. Labugger.

Energie im Fokus

Die Marktgemeinde Lebring-St. Margarethen ist seit Anfang des Jahres 2010 dem e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden beigetreten. Seitdem bemüht sich die Gemeindevertretung darum, nachhaltige und energieeffiziente Projekte umzusetzen. So wird schon beim Bebauungsplan darauf geachtet, dass Photovoltaikanlagen und Hackschnitzelheizungen berücksichtigt werden. "Die Neue Mittelschule und der Kindergarten werden schon mittels Hackschnitzel beheizt", informiert Bgm. Labugger. Weiters gibt es die Möglichkeit des E-Carsharings. Alle Dienstfahrten der Marktgemeinde werden überdies mit E-Auto durchgeführt.

Gefragter Wirtschaftsstandort

Lebring ist ein florierender Wirtschaftsstandort. Bei rund 2.300 Einwohnern gibt es in der Gemeinde rund 2.000 Arbeitsplätze – und weitere werden geschaffen. So wird die Bäckerei Sorger im Jahr 2019 ihren neuen Hauptsitz in Lebring bauen. Aktuell wird neben der Autobahn ein Tierkrematorium gebaut. Die Fertigstellung soll hier schon im Oktober sein. Weiters verfügt die Gemeinde im Gewerbegebiet über Optionsverträge mit den Grundbesitzern. Dies habe einen großen Vorteil, erläutert Bgm. Franz Labugger: "Wenn ein Interessent hier einen Betrieb eröffnen will, hat er nur einen Ansprechpartner seitens der Gemeinde und muss nicht mit jedem Grundstücksbesitzer einzeln verhandeln."

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen