Leibnitzer Jungstörche übersiedeln nach Tillmitsch

Nach der erfolgreichen Rettungsaktion der drei Jungstörche durch die Freiwillige Feuerwehr Leibnitz wurden die geschwächten Tiere zunächst in der Station „Tiere in Not“ in Graz versorgt (die WOCHE berichtete.) Seither wurden die verwaisten Jungstörche fürsorglich betreut und alle drei sind inzwischen so gestärkt, dass sie mit den Flugübungen beginnen, die für die Stärkung der Muskulatur unerlässlich sind. Nur so können sie rechtzeitig flügge werden für den langen Flug in den Süden.
Da in der Grazer Station jedoch die hierfür notwendigen Voraussetzungen fehlen und die Verletzungsgefahr zu groß ist, hat die Landesregierung umgehend reagiert und den Tillmitscher "Storchenvater" Helmut Rosenthaler mit der weiteren Versorgung der Tiere betraut, da es keine andere passende Versorgungsstation gibt.

Genehmigung vom Land

Regina Pildner-Steinburg von der FA 13 der Landesregierung hat sich sehr um eine Lösung bemüht und das Land übernimmt die Unkosten für die Errichtung von zwei Horsten auf jenem besagten Tillmitscher Grundstück von Helmut Rosenthaler, auf dem einmal die Tillmitscher Storchenstation geplant war. "Es ist wichtig, dass sich die Tiere frei bewegen können, aber der Horst ist nur zwei Meter hoch, damit wir sie füttern können", so Helmut Rosenthaler, der die Tiere am Freitag in Graz abgeholt und zur Auswilderung nach Tillmitsch gebracht hat.

Bis Mitte August hier

"Die Jungstörche werden bis etwa Mitte August hier in Tillmitsch bleiben und ich werde sie auf dem eingezäunten Platz zweimal am Tag füttern und mit reichlich Wasser versorgen", informiert Helmut Rosenthaler. "Nach dem Vorfall der verwaisten Leibnitzer Jungstörche ist bei mir das Telefon heißgelaufen", so Rosenthaler, der sich der Sache gerne annimmt. Mit ihm freuen sich viele Tierliebhaber über eine Lösung für die verwaisten Leibnitzer Jungstörche.

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