Leaderprojekt
„Marke Südsteiermark“ bürgt für Qualität und Herkunft

Die Südsteiermark ist gefragt (v. l. n. r.): Simon Würzler, Birgit Haring, Josef Majcan, Gerald Holler, Reinhold Höflechner, Guido Jaklitsch, Franz Labugger und Joachim Schnabel.
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  • Die Südsteiermark ist gefragt (v. l. n. r.): Simon Würzler, Birgit Haring, Josef Majcan, Gerald Holler, Reinhold Höflechner, Guido Jaklitsch, Franz Labugger und Joachim Schnabel.
  • Foto: Anton Barbic
  • hochgeladen von Waltraud Fischer

Das Leaderprojekt „Marke Südsteiermark – Regionalmarke und Markenpartnerschaften“ samt Qualitätsmarke „Südsteiermark Qualität“, verspricht ein engeres Zusammenrücken aller Gemeinden im Bezirk Leibnitz bezüglich Qualität und Herkunft heimischer Produkte.
Eingebunden sind da die Sektion Südsteiermark des Tourismusregionalverbandes Südweststeiermark, Landwirtschafts- und Wirtschaftskammer sowie das Regionalmanagement Südweststeiermark, weiters im Einzelnen Bauern, Selbstvermarkter, Gastronomie, weitere Betriebe und Unternehmen im Bezirk Leibnitz. Damit will man ein engeres Zusammenrücken erreichen, was letztlich dem Konsumenten bezüglich mehr Qualität zugute kommt.
Darüber informierten im Gemeindeamt Lang Joachim Schnabel als Obmann der „Marke Südsteiermark“ mit Stellvertreter Guido Jaklitsch und Regionalmanager Simon Würzler. Mit dabei noch seitens der Bezirksbauernkammer Obmann Gerald Holler, WK-Regionalstellenleiter Josef Majcan, Reinhold Höflechner vom Naturpark Südsteiermark und Birgit Haring vom Regionalmanagement Südweststeiermark. – In diesem Projekt sieht Bauernvertreter Holler vor allem eine „Stärkung der kleinstrukturierten Landwirtschaft“, schließlich „kommen da alle Rohstoffe aus der Region“. „Sicherheit mit der Marke“ ortet Majcan, und die „Identifikation mit der Südsteiermark fordert hohe Qualitätskriterien, gab sich Höflechner überzeugt. Und für die Tourismusbetriebe versprach Jaklitsch einen „Tourismus-Coach“.
Um die begehrte Plakette, „Südsteiermark-Qualität“ zu erlangen, sind Kriterien wie hochwertige Erzeugnisse, Dienstleistungen und die Herkunft aus dem Bezirk Leibnitz erforderlich, was von der Marken-Steuerungsgruppe penibel überprüft wird. Damit es bei den Konsumenten möglichst keine Verunsicherung gibt. – Übrigens: Der Landwirt und Ölmüller Franz Labrugger in Lebring darf sich dieser Auszeichnung bereits erfreuen. – Unter www.eu-regionalmanagement.at erfährt man dazu noch viele interessante Details.

Autor:

Waltraud Fischer aus Leibnitz

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