Schlechtes als Frage der Sichtweise

Markus Kopcsandi

In einem Social-Network hatte ein Journalist den Mut, seine Meinung zu äußern, dass wir Österreicher nicht wirklich einen Grund zu jammern haben und trotz aller Politikerhäme doch etwas in unserem Staat richtig laufe. Ein ungewohnter Denkanstoß, sind wir Journalisten doch meist auf der Suche nach den "bad news". Oft liegen diese nicht auf der Straße. Klar, keiner will mit Missständen hausieren gehen, aber vielleicht gibt es ja tatsächlich nicht so viel Schlechtes zu berichten. Reflektiert man etwa den US-Präsidentschaftswahlkampf, wird offensichtlich, dass diese Großmacht mit essenziellen Themen zu kämpfen hat und Obama harte vier Jahre bevorstehen. In Spanien zerbricht die Jugend an der Arbeitslosigkeit, in Griechenland hungert man. Rosa sind die Zeiten auch hierzulande nicht, aber vielleicht sollten wir die Stabilität, die noch besteht, einfach wieder mehr schätzen.

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