Spital für Zukunft fit gemacht

Zur feierlichen Eröffnung des Zubaus kam auch die zuständige Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder nach Bad Radkersburg.
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  • Zur feierlichen Eröffnung des Zubaus kam auch die zuständige Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder nach Bad Radkersburg.
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LKH Bad Radkersburg wurde um 6 Mio. Euro zukunftsweisend
modernisiert.

Einen bedeutenden Fixpunkt in der heimischen Spitalsversorgung stellt das LKH Bad Radkersburg dar. Mit der zusätzlichen Spezialisierung auf ein orthopädisches Zentrum werden seit Jahren überregional orthopädische Patienten in hoher Qualität versorgt. Dank der hohen Akzeptanz der Leistungen und durch die erfreulich hohe Auslastung des Hauses geriet man in den letzten Jahren allerdings an die räumlichen Grenzen des bereits über 100 Jahre alten Spitals.
In zwei Bauabschnitten wurden insbesondere die bestehenden Flächendefizite behoben und wichtige Bereiche modernisiert. In 29 Monaten wurden mit einer Investition in der Höhe von 6 Millionen Euro insgesamt 285 m² Nettofläche umgebaut und 475 m² pro Etage durch den Zubau gewonnen.
Der neu errichtete Baukörper übernimmt die Fluchtlinien des gründerzeitlichen Hauptgebäudes und setzt die Fassadenstaffelung in abstrahierter Form fort. Durch den ebenfalls zweigeschossigen Zubau wird ein Kontinuum der ursprünglichen Gebäudehöhe herbeigeführt. Was das historische Gebäude an Fassadenschmuck bekam, wurde im Neubau in einen vorgestellten Körper transformiert. So entsteht ähnlich wie im Bestand eine tiefe, reliefartige Fassadenfigur, die dem gesamten Bauwerk eine lebendige Staffelung verleiht.

Der Zubau im Detail
Neben dem Hauptzugang entstanden im Erdgeschoss Räume für die Radiologie, für die Administration und eine Cafeteria. Für die Radiologie wurden zwei Röntgenaufnahmeräume mit Schaltraum, Bildbearbeitung und Befundbeschreibung errichtet, Rezeption, Aufnahme, Verrechnung und Schreibzimmer sind neue Räumlichkeiten im administrativen Bereich. Im Obergeschoss befinden sich fünf Zweibettzimmer und zwei Einbettzimmer der Sonderklassestation, ein Aufenthaltsraum und zwei modernst ausgestattete Untersuchungszimmer. Im Kellergeschoss ist nun die Haustechnik für das gesamte Krankenhaus.

Fotos: WOCHE, KK (2)

Kosten: 6,025 Mio. Euro
Zustimmung zur Investitionsentscheidung: Juni 2007
Fläche: 1.710 m² Baubeginn: Oktober 2009
Inbetriebnahme: Feber 2012
Neue Räumlichkeiten: Sieben Patientenzimmer, Aufenthaltsraum, zwei Untersuchungszimmer, Räume für Administration, Radiologie, Cafeteria und Haustechnik.

Autor:

Walter Schmidbauer aus Südoststeiermark

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