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Naturpark Südsteiermark
Streubi = Streuobst + Biodiversität

So gut schmeckt Biodiversität mit dem STREUBI -Saft, -Essig und -Most: Exklusiv erhältlich sind die Produkte im Naturparkzentrum am Grottenhof und beim Posthansl in Gamlitz und über www.naturparkspezialitaeten.at.
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  • So gut schmeckt Biodiversität mit dem STREUBI -Saft, -Essig und -Most: Exklusiv erhältlich sind die Produkte im Naturparkzentrum am Grottenhof und beim Posthansl in Gamlitz und über www.naturparkspezialitaeten.at.
  • Foto: Naturpark Südsteiermark, webquartier.at
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Naturschutz ist in aller Munde und am besten schmeckt er im Naturpark Südsteiermark.

Die handgeernteten alten Apfelsorten der naturbelassenen und extensiv bewirtschafteten Streuobstwiesen der Südsteiermark werden zu wohlschmeckenden Produkten veredelt.

Streuobstwiesen bereichern das Landschaftsbild.
  • Streuobstwiesen bereichern das Landschaftsbild.
  • Foto: Naturpark Südsteiermark, webquartier.at
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Wertschöpfung erhalten

Streuobstwiesen gehören zu den vielfältigsten Lebensräumen in Europa. Sie beherbergen bis zu 5000 Tier- und Pflanzenarten, sowie zahlreiche vom Aussterben bedrohte Obstsorten. Dennoch ist dieser Lebensraum stark gefährdet, denn mehr als 80% der Flächen sind in den letzten Jahrzehnten verloren gegangen. Der Hauptgrund für den Rückgang findet man in der fehlenden Wertschöpfung dieser Flächen – bei einem Kilopreis von 3-5 Cent fürchtet sich sogar der sogenannte Obstwurm, Namens Apfelwickler, um seine Lebensgrundlage. Landwirt*innen stellen heute berechtigt die Frage, warum sie sich angesichts von Niedrigstpreisen überhaupt noch mit Streuobst befassen sollen.

Voller Geschmack durch Sortenvielfalt.
  • Voller Geschmack durch Sortenvielfalt.
  • Foto: Naturpark Südsteiermark, webquartier.at
  • hochgeladen von Julia Weißensteiner

Fairer Preis

„Sammeln Sie doch selbst einmal 1.000 Kilo auf, um dann 40 Euro zu bekommen“ ist der legitime Vorwurf. Solange Kund*innen auf die billigsten Angebote und der Handel auf maximale Gewinnspannen lugen, wird es hier keine Änderungen geben. Gesunde Lebensmittel mit mehr Geschmack, mit einem fairen Beitrag für die Landwirt*innen zum Erhalt der Biodiversität und dem Landschaftsbild müssen ihren Wert haben. Warum in den Supermarktketten bei uns Früchte aus Chile und Südafrika die Regale zieren ist unverständlich. In Zeiten des Klimawandels ist eine regionale Selbstversorgung mit kurzen Transportwegen das Gebot der Stunde. Für den STREUBI wird 15 – 22 Cent / kg für hochqualitatives Streuobst aus der Südsteiermark bezahlt, mit Veredelung und Verkauf vor Ort, zum Erhalt der Biodiversität. Zum Erwerben gibt es diese Produkte über den Webshop der Naturparkspezialitäten Südsteiermark, den Hofladen des Posthansl in Gamlitz und im Naturparkzentrum am Grottenhof in Leibnitz.

Kontakt:
Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH
Grottenhof 1, 8430 Leibnitz
www.naturpark-suedsteiermark.at

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