Struwwelpeter an der VS Gralla

Ein außergewöhnlich kreatives Projekt wurde zu Schulschluss an der Volksschule Gralla durchgeführt. Die Schüler

aller Klassen beschäftigten sich im Unterricht mit dem Klassiker Struwwelpeter und überlegten, ob es heute vergleichbare Figuren gibt. Darauf wurde um- und neu gedichtet. Viele Texte wurden auch musikalisch umgesetzt. Aus dem Zappelphilipp von damals wurde der „Quälgeist“ von heute. Der Suppenkasper wurde zum „Naschkasper“, der fliegende Robert wurde von Bouranis „Ich heb‘ ab“ begleitet. Hans Guck-in-die-Luft fiel ins Wasser, weil er am Handy wischte und Carina verbrannte wie einst Paulinchen, weil sie zündelte. Am Ende der Aufführung im „ausverkauften“ Mehrzwecksaal sangen alle Kinder der VS Gralla „Schwarzoderweiß“ von Rainhard Fendrich und die Schulleiterin meinte: „Gleich zu welcher Zeit, Kinder brauchen Liebe, Geborgenheit und Regeln…“

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