Unwetter fordern steirische Feuerwehren – Landesspitze vor Ort in Wildon

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Die gestrigen Unwetter haben vor allem in Graz, Graz Umgebung und der Südsteiermark schwere Schäden angerichtet. Besonders dramatisch war die Lage auch in Wildon, wo die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wildon eine Autofahrerin und Menschen aus einem Keller in sprichwörtlich letzter Sekunde gerettet haben. Der für die steirischen Einsatzorganisationen zuständige Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer war Dienstag früh in Wildon vor Ort, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen. „Ich danke unseren Feuerwehren, die wieder einmal Außergewöhnliches geleistet haben. Alle arbeiten mit Hochdruck daran, die Schäden aufzuarbeiten, Verkehrswege freizumachen und Keller auszupumpen. Gerade in diesen dramatischen Momenten sehen wir, wie schlagkräftig unser steirisches Feuerwehrwesen ist“, so Schickhofer in Wildon, der allen Kameradinnen und Kameraden für deren „unermüdlichen Einsatz“ dankt. Auch LR Johann Seitinger machte sich ein Bild im Raum Wildon von den großen Unwetterschäden.

In der Nacht mussten außerhalb von Graz 91 Feuerwehren zu 274 Einsätzen ausrücken, in Graz waren 365 Einsätze zu verzeichnen. Steiermarkweit waren mehr als 1800 Mitglieder der steirischen Feuerwehren im Einsatz. Zur Stunde sind in den Bezirken Graz Umgebung und Leibnitz 57 Feuerwehren im Einsatz, in Leibnitz ist außerdem der technische KHD-Zug Süd (Katastrophenhilfsdienst der Feuerwehr) eingesetzt.

Das volle Ausmaß: Umfangreiche Berichte vom Unwetter am 16. April in der Südsteiermark

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