Weinburger „Katharinenfest“ – gar viele kamen

Maria Tschiggerl bedankte sich bei P. Gerwig Romier und Pfr. Eduard Loibner mit einem kleinen Dankpräsent.
  • Maria Tschiggerl bedankte sich bei P. Gerwig Romier und Pfr. Eduard Loibner mit einem kleinen Dankpräsent.
  • Foto: Anton Barbic
  • hochgeladen von Waltraud Fischer

Das längst schon traditionelle „Katharinenfest“ im Herbst in Weinburg in der Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark zu Ehren der Hl. Katharina als Schutzpatronin der Schlosskirche wurde von der Bevölkerung überaus gut besucht.
Mittelpunkt war natürlich der von den Geistlichen Prior P. Mag. Gerwig Romirer OSB und dem Gamlitzer Altpfarrer Eduard Loibner in der vollen Kirche gefeierte Festgottesdienst, den der MGV St. Peter am Ottersbach unter der Leitung von Günther Haiden gesanglich mitgestaltete. – „Der Glaube gehört hinausgetragen in das öffentliche Leben, in die Wirtschaft und Gesellschaft“, forderte Romirer in Anlehnung an das aktuelle Evangelium von den „Talenten“ – also seine Begabungen habe jeder Einzelne zu nützen – und: Nicht nur reden, sondern das Evangelium auch geradezu „handgreiflich erlebbar machen“.
Seitens des Pfarrgemeinderates übergab Maria Tschiggerl an beide Priester ein kleines „Mitbringsel“, und sie dankte ihnen wie auch den vielen freiwilligen Helfern, Sponsoren und Spendern für ihr Mitwirken zum Gelingen des Festes. Schließlich wurde im Kultursaal – voll von Gästen – bei Speis´ und Trank zusammengesessen, was Prior Romirer zuvor so nannte: „Schön, dass wir noch weiterfeiern“. Den originelle Tischschmuck – rund 40 Gestecke aus Trockenblumen - hatte Berti Lackner zur Verfügung gestellt.
Pfarrer Robert Strohmaier und Georg Pock betätigten sich als flotte Losverkäufer, ersterer besorgte dann mit Maria Tschiggerl und Anni Voit die Verlosung und die Übergabe der zahlreichen Preise. Abschließend bedankte er sich beim Küchenpersonal mit den süßen Lebzelt-St.Veit-Talern“. – Unter den Gästen sah man auch Diakon Johann Pock und Bürgermeister Gerhard Rohrer mit Gattin. – Und für Kinder und „junggebliebene Erwachsene“ gab es noch einen Ausgang mit einigen Lamas von deren Haltern Bernhard Mally und Christine Isopp. – Der Reinerlös wird für die Schlosskirche verwendet.
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