FPÖ fordert bessere Bezahlung für Lehrlinge

In Tillmitsch auf Wahltournee (v. l. n. r.): Josef Riemer, René Dretnik, Helga Kügerl, Matthäus Raunnigger und Harald Korschelt.
  • In Tillmitsch auf Wahltournee (v. l. n. r.): Josef Riemer, René Dretnik, Helga Kügerl, Matthäus Raunnigger und Harald Korschelt.
  • Foto: Anton Barbic
  • hochgeladen von Waltraud Fischer

„Wir bewegen die AK“ – unter diesem Motto wirbt die FPÖ zu den kommenden Arbeiterkammerwahlen. Besonders für die jungen Menschen.

FPÖ-Bezirkskammerrat René Dretnik warb bei einem Pressegespräch in Tillmisch deutlich für eine „Aufwertung der Arbeit und damit auch der Lehrberufe“. Und: „Dazu gehört auch die Lehrlingsentschädigung erhöht!“ Die Arbeiterkammer werde heute dazu missbraucht, um gegen die Regierung Stimmung zu machen“, verpasste er der roten Mehrheit einen kräftigen Seitenhieb. Auch seine Kollegin aus dem Bezirk Deutschlandsberg, LAbg. Helga Kügerl, wehrt sich gegen die rote Parteipolitik in der AK. Auf viel Beratung setzt man seitens der „Freiheitlichen Arbeitnehmer“ (FA), besonders der Deutschlandsberger Kandidat Matthäus Raunnigger, und da vor allem in rechtlichen Belangen – etwa bei der Umsetzung des Familienbonus. – Die freiheitlichen Arbeitnehmer „brauchen wir“, gab sich FPÖ-Bezirksobmann NRAbg. Josef Riemer überzeugt, schließlich „wählen 50 bis 60 % der Arbeitnehmer bereits die FPÖ. Und Spitzenkandidat KR Harald Korschelt wünscht sich bundesweit einheitliche AK-Wahltermine, womit er sich eine höhere Wahlbeteiligung erhofft. – Im Übrigen sprach man viele wichtige Themen an wie Kollektivverträge für alle Berufe, um den Arbeitnehmern ein gesichertes Einkommen zu ermöglichen. Und was will die FPÖ sonst: Stärker werden, um die Arbeitnehmer noch besser vertreten zu können.

Von Anton BARBIC

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