Empfang für Bundesligaspieler Manuel Prietl in Gleinstätten

Beim Empfang: Gerhard Zirngast, Josef Muchitsch, Evelyn Zirngast, Manuel Prietl, Elke Halbwirth, Franz Oswald und Sonja Zirngast.
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Manuel Prietl aus Gleinstätten hat etwas geschafft, was ihm so schnell wohl niemand nachmachen wird: Er wurde mit seinem Verein Arminia Bielefeld Meister in der Zweiten Deutschen Bundesliga und schaffte somit den Aufstieg in die Deutsche Bundesliga.

Dieser Tage verweilt der künftige Bundesligaspieler in seiner Heimat. Da ließen es sich die Vertreter der Marktgemeinde Gleinstätten sowie seines Heimatvereins, SV Tondach Gleinstätten, nicht nehmen, einen Empfang zu seinen Ehren zu veranstalten.
"Es freut uns sehr, dass du dir für uns die Zeit nimmst. Du bist der erste Spieler des SV Gleinstätten, der den Sprung in die deutsche Bundesliga geschafft hat und somit bist du für alle jungen Kicker hier ein Vorbild", betonte Obmann Gerhard Zirngast voll Stolz. Bürgermeisterin Elke Halbwirth betonte: "Dieser Erfolg war nur mit Disziplin, Mut und Beständigkeit möglich." Damit er seine Wurzeln und seine Herkunft nicht vergisst, überreichte sie ihm eine Uhr der Marktgemeinde Gleinstätten.

Zeit für die Nachwuchskicker

Dir. Josef Muchitsch von der Raiffeisenbank in Gleinstätten wünscht sich, nach Hartbert und Mattersburg auch mit einem Fanbus zu einem Bielefeld-Spiel fahren zu können. "Du bist ein Aushängeschild für die gesamte Region!" Ebenfalls als Gratulant stellte sich Präsident Franz Oswald ein, der in Vertretung des Hauptsponsors Tondach Gleinstätten, einen Arminia-blauen Ziegel mit Prietls Rückennummer 19 überreichte.
Von seiten des Vereins bekam Manuel Prietl eine Karikatur geschenkt, die seine bisherigen Karrierestationen zeigen.
Im Anschluss nahm sich der Profifußballer die Zeit und schrieb für die Gleinstätter Nachwuchskicker Autogramme, stand für Selfies bereit und spielte mit den Kindern Fußball.
Noch ein paar Tage verweilt er in der Südsteiermark, ehe es weiter geht ins Burgenland.
Wie es in der Deutschen Bundesliga weitergeht, weiß er noch nicht: "Es steht noch nicht fest, wie viele Zuseher ins Stadion dürfen. Aber ich freue mich riesig über jedes einzelne Spiel, dass ich in der Bundesliga bestreiten darf."

Vom SV Gleinstätten in die Deutsche Bundesliga

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