Erste Österreichische Medaillen für die jungen KÄRCHER Damen

Elena Winkler, Celina Kleineberg, Leonie Wagner, Beate Hochleitner (v.l.)
  • Elena Winkler, Celina Kleineberg, Leonie Wagner, Beate Hochleitner (v.l.)
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Eva Heinrich

Zu Fronleichnam ging es für die Leibnitzer Leichtathletinnen der U14-Klasse schon in aller Früh Richtung Wien. Dort wurden am Cricket Platz nahe dem Wiener Stadion die Österreichischen Mehrkampfmeisterschaften dieser Alterskategorie ausgetragen.

Leonie WAGNER, Celina KLEINEBERG und Elena WINKLER sollten mit Trainerin Beate HOCHLEITNER ihre ersten Lorbeeren auf nationaler Ebene verdienen. Mit dabei Vereinskollege Enzo DIESSL, der verletzungsbeding als Top-Favorit leider auf einen Start verzichten musste. Voller Motivation starteten die Mädchen gleich in den ersten Bewerb, den Vortex-Wurf. Leonie steigerte ihre persönliche Bestleistung gleich um fast 5 m auf gute 43.66 m. Bei Celina und Elena war im ersten Bewerb noch die Nervosität zu spüren. So kam Celina auf solide 33.66 m und Elena auf 30.65 m. Danach ging es zu den Hürden. Bei nicht ganz einfachen Bedingungen durch den stark drehenden Wind gelangen allen drei Mädels tolle Zeiten. Jetzt war auch jegliche Nervosität abgelegt und es dominierte die Freude am Wettkampf. Dies spiegelt sich dann im Hochsprung deutlich wieder. Hier holte Leonie mit sensationellen 1.52 m den Tagessieg in dieser Disziplin. In ihrem Sog sprangen die Kolleginnen mit jeweils 1,40 m ebenso persönliche Bestleistungen.

Jetzt wagten die drei und Trainerin Beate erstmals einen Blick auf das Zwischenergebnis. Mit großer Freude stellten sie fest, dass Leonie auf dem zweiten Zwischenrang und das Team an der dritten Stelle lagen. Im folgenden 60 m Lauf konnte man mit guten Zeiten die Positionen vor dem abschließenden 1200 m Lauf halten. Mit einer kämpferisch starken Leistung bei 30 Grad im Schatten holten sie Leo, Celina und Elena mehr als verdient, sensationell Team-Silber bei ihrer ersten Österreichischen Meisterschaft. Leonie schrammte mit dem undankbaren vierten Platz unter 75 Teilnehmerinnen zwar knapp am Podest vorbei, letztendlich überwog jedoch die Freude. Trainerin Beate Hochleitner durfte sich riesig über das geniale Ergebnis der Mädchen freuen und kann stolz auf die drei jungen Athletinnen sein.

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