16.08.2016, 10:19 Uhr

Bezirk Leibnitz lebt den Respekt

Soziales Engagement zeigt sich quer durch die Steiermark. (Foto: KK)

Aus Leibnitz wurden drei Projekte eingereicht.

Mit dem Wettbewerb „Österreich sucht die Orte des Respekts“ hat der Verein Respekt.net heuer zum zweiten Mal Projekte und Initiativen gesucht, die das Zusammenleben in unserer Gesellschaft positiv gestalten. Mehr als 800 Projekte aus ganz Österreich wurden eingereicht, 449 erfüllen die Wettbewerbskriterien und sind als Orte des Respekts nominiert. Unterstützt wird der Wettbewerb von Raiffeisen, UNIQA Österreich, Kahane Foundation und den Österreichischen Lotterien.

Steiermark kreativ

Die insgesamt 53 „Orte des Respekts“ in der Steiermark zeigen auf, wie ideenreich das soziale Engagement der Steirerinnen und Steirer aussieht und wie viel man mit einer guten Idee und Engagement zu einem besseren Miteinander beitragen kann. Kostenloses Therapieschwimmen für Kinder und Erwachsene mit Behinderung. Kurse und Workshops, in denen Geflüchtete und Migranten als Kursleiter ihr Wissen weitergeben. Oder Ehrenamtliche, die ältere, an Demenz erkrankte Menschen in stationären Einrichtungen besuchen sowie eine Druckerei, die Diversität im Arbeitsalltag lebt und jungen Menschen mit körperlicher Einschränkung Lehrausbildungen bietet …

Hochkarätige Jury

Die Jury, bestehend aus Bettina Reiter (Vorstand Verein Respekt.net), Heide Schmidt (ehemalige Abgeordnete zum Nationalrat), Terezija Stoisits (Politikerin, Die Grünen), Kathrin Zechner (Fernsehdirektorin des ORF), Franz Meingast (Vorstand UNIQA Österreich Versicherungen AG), Karl Sevelda (Vorstandsvorsitzender Raiffeisen Bank International AG) und Roland Wadl (Vorstand Verein Respekt.net), wählt die neun Landessieger und aus diesen den Bundessieger. Die Landessieger erhalten je 2.000 €, der Bundessieger zusätzlich 10.000 € Preisgeld.
Aus dem Bezirk Leibnitz sind drei Projekte für den Preis eingereicht worden: Die Flüchtlingsbetreuung im "Haus der Stille" in Heiligenkreuz/W., die Kapelle der Freundschaft in Wildon und die ARGE "Gemeinsam in Wildon".
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