04.04.2017, 15:11 Uhr

Eine höchst spontane improvisierte Show in Großklein

(Foto: KK)
Als Abschluss der 1. Großkleiner Kult5ur-Reihe war das Theater im Bahnhof eingeladen.
Ein Schauspielerteam, bestehend aus einer Frau und zwei Männern sowie einem Gitarristen, der die Szenen musikalisch untermalte, überraschte das Publikum mit improvisierten Situationen und Texten, die auf Zuruf der ZuschauerInnen aus dem Stegreif entwickelt wurden. Stichwörter aus dem Leben lieferten Input für Szenen, Stories, Lieder und Choreographien – und schon begann eine Geschichte mit unbekanntem Ausgang. Spontane Beiträge aus dem Auditorium trugen dazu bei, dass eine gelungene Situationskomik entstand, die zu einem besonderen, heiteren Abend führte. „Der uneheliche Sohn von Mr. Bean“ erklärte in Gebärdensprache eine Expertise über Krautfleckerl. Ohne langes Nachdenken komponierten und sangen die AkteurInnen ein Lied über Yoga, das von „komplizierten“ Übungen begleitet wurde. Auf Zuruf des Begriffes „Straußenei“ gelang den AkteurInnen eine besondere Show. Im Wechsel von deutscher und exotischer Kunstsprache wurde in pantomimischen Gesten ein Spanferkel gegrillt. Auch anwesende Kinder durften in einer Schauspielszene mitwirken und die SchauspielerInnen zu Standbildern gestalten, aus denen heraus sie dann agierten.
Wie immer sorgte das Kleiner Café aufmerksam und engagiert für Speis und Trank.
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