20.04.2017, 11:59 Uhr

Frostige Zeiten

Am 19. April 1915 ist ein Temperatursturz zu verzeichnen, der die eben langsam beginnende frühe Obstblüte schädigte.
Die Eismänner des Jahres 1927 bringen vom 11. bis 14. Mai den steirischen Weinbaugebieten einen verheerenden Frost. Die Weingärten sind „total verbrannt“.
Zu Pfingsten 1936 trifft die Steiermark ein verheerender Kälteeinbruch mit starkem Frost und Schneefall in den Bergen.
Im Mai 1953 verbrannte der Frost die Reben. Der steirische Weinbau erlitt durch einen Temperatursturz in manchen Orten schwerste Schäden, wird am 13. Mai berichtet.
In der Monatsmitte Mai 1954 kommt es zu einem ziemlich heftigen Temperatursturz, der genau auf den letzten Eisheiligen verbreitet Nacht- und Bodenfrost verursacht.
In der Steiermark herrscht im März 1956 nach einer Tauperiode anhaltendes Frostwetter. Für die Bergstraßen in der Nord-, Ost- und Weststeiermark sind am 14. März 1956 wegen Neuschnees Schneeketten erforderlich. In der Südsteiermark Hochnebel bis 1500 m und in der Nacht Temperaturen von minus 5 bis minus 10 Grad Celsius.
3
Diesen Mitgliedern gefällt das:
5 Kommentareausblenden
16.815
Anna Aldrian aus Graz-Umgebung | 20.04.2017 | 13:50   Melden
833
Kerstin Wutti aus Land Steiermark | 20.04.2017 | 16:04   Melden
223
Karl Aldrian aus Graz-Umgebung | 20.04.2017 | 18:37   Melden
1.295
Friedrich Klementschitz aus Leibnitz | 20.04.2017 | 19:40   Melden
16.815
Anna Aldrian aus Graz-Umgebung | 20.04.2017 | 19:49   Melden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.