13.03.2018, 15:51 Uhr

Gamlitzer „Kultur-Genussreigen“ führt in eine bunte Welt

Franz Schober und Karl Wratschko mit der Programm-Broschüre 2018. (Foto: Anton Barbic)

Schon seit zehn Jahren gibt es in der Alten Klosterschule in Gamlitz den abendlichen „Kultur-Genussreigen“. So auch heuer von März bis November insgesamt acht Mal, jeweils um 20 Uhr.

Wieder ließ sich Musikschulleiter Franz Schober als Kulturbeauftragter der Marktgemeinde Gamlitz ein echt sehens- und hörenswertes Programm einfallen und auf die Beine stellen. – Ein vielfältiges Panflötenkonzert – bereits am 29. März - von Carlos Escobar Pukara führt aus indianischer Welt über Lateinamerika bis Europa. – „Swingmusic“ am 26. April mit sechs Ausnahmemusikern – darunter die Grazer Josel-Brüder – aus vier Ländern führen in die vierziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. – Einen Mix aus bekannten „Ohrwürmern“ – textlich in oft „neuem Gewand“ gibt´s am 31. Mai zum Schmunzeln, dargeboten vom Steirertrio Christa Schreiner, Martin Plass und Robert Persché – unter „Best of Kaktusblüten“. – „Grenzüberschreitende Klarinetten“ hört man am 28. Juni von der „Vienna Clarinet Connection“, und am 30. August entführt Marion Petric als „Fisch Grete“ auf den „falschen Dampfer“.


Da ist Kabarett-Vergnügen in höchstem Maße angesagt. – „Melancholisch wie auch feurig und leidenschaftlich“ wird´s am 27. September bei „Quartett Melange“ mit hübschen Musikerinnen. – Dann am 25. Oktober kommt „SOKO Dixie“ – eine lustige fünfköpfige Truppe aus Fürstenfeld. – Und zuletzt am 29. November führt ein Streichquartett mit „zauberhafter Musik und einer berührenden Geschichte“ in den beginnenden Advent.
„Ein hochwertiges Programm“, gab sich Schober bei der Vorstellung der acht Veranstaltungsabende überzeugt, und das beim moderaten Eintrittspreis von 10 Euro, und das Gesamtabonnement kommt auf 50 Euro. Karten und nähere Auskünfte gibt´s im Gemeindeamt und im Tourismusbüro.

„Wir wollen nicht nur den Einheimischen, sondern auch unseren vielen Gästen ein gehobenes kulturelles Programm bieten“, sagte Bürgermeister Karl Wratschko, und sieht darin „einen von der Gemeinde zu erfüllenden Bildungsauftrag“. Und Schober sprach er seinen Dank für dessen zehnjährigen unentgeltlichen Einsatz rund um diese Kulturveranstaltungen aus.
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