13.06.2017, 15:21 Uhr

Grüne Ideen für weniger Müll

V.l.: LAbg. Sandra Krautwaschl, Bezirkssprecher Ernst Hermann, Regionalbetreuerin Johanna Tentschert, Redakteurin Waltraud Fischer. (Foto: Heinrich)

Umweltsprecherin Sandra Krautwaschl sieht sich als Botschafterin.

Erstmals führte der Weg von Grüne-LAbg. Sandra Krautwaschl im Rahmen ihrer Bezirkstour nach Leibnitz. Begleitet von Bezirkssprecher Ernst Hermann und der neuen Regionalbetreuerin Johanna Tentschert stand auch ein Besuch im Büro der WOCHE Leibnitz auf dem Programm. "Müllvermeidung und Resourcenschonung ist mir ein sehr großes Anliegen", so die Kernbotschaft der grünen Umweltsprecherin, die vor rund zwei Monaten mit dieser neuen Aufgabe betraut wurde. So wurden in Leibnitz einige Leibnitzer Betriebe in Zusammenhang mit dem Schwerpunkt Umwelt besucht.

Regionen stärken

LAbg. Sandra Krautwaschl will künftig vor allem als Bindeglied zwischen Bund, Land und Gemeinden verstärkte Unterstützung bieten und bei Problemlösungen kräftig anpacken. Zur Zeit sind sieben grüne Gemeinderäte im Bezirk in den fünf Gemeinden Allerheiligen, Tillmitsch, Wagna, Wildon und Leibnitz aktiv.
"Große Themen sind zur Zeit nach wie vor die Schwarze Sulm und das Speicherkraftwerk auf der Koralm", so LAbg. Krautwaschl.
Abschluss Bezirkstour
Ausgehend vom Film "Plastic Planet" hat Krautwaschl bereits 2012 ein Buch geschrieben und beschloss mit ihrem Mann und drei Kindern zunächst einen Monat ohne Plastik zu leben. Dass dieses Experiment gar nicht so einfach war, erzählte sie im Gasthof Walch in Allerheiligen.
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