28.11.2016, 15:56 Uhr

US-Spitznamen

Wohl nirgendwo blühte das Spitznamengeben so wie in den Vereinigten Staaten. Dort hat jeder Bundes-Staat mit seinen Bewohnern seinen „Spitz“. Die Leute von
Alabama heißen Eidechsen,
Arkansas Zahnstocher,
Californien Goldjäger,
Colorado Bummler,
Connecticut hölzerne Muskatnüsse,
Georgia Mäusefalken,
Illinois Lecker,
Kentucky Kornknacker,
Lousiana Creolen,
Maine Füchse,
Maryland Krähenpuffer,
Michigan Vielfräße,
Missouri Brechmittel,
Nebraska Wanzenfresser,
Nevada kluge Hennen,
New-Hampshire Granitjungen,
New-Jersey die Blauen oder Leimrutenjäger,
New-York Knickerbockers,
Nord-Carolina Teerkochers und Trüffel,
Ohio Rehaugen,
Oregon Spinnenfüße und Hartschachteln,
Pennsylvania Pennsaniten und Lederköpfe,
Rhode-Island Flintensteine,
Süd-Carolina Wiesel,
Tennessee junge Hunde,
Texas Rindsköpfe,
Vermont grüne Bergknaben,
Virginia Saufnasen,
Wisconsin dachsbeinige Halunken.

Sogenannte „Nicknames“ vergeben wir auch für die Bewohner einzelner Bundesländer, so z. B. für die „grüne Steiermark“, was bedeutet, dass die Steirerinnen und Steirer niemals reif werden.
Der Spitzname „Schneebrunzer“ für das Land Tirol ist selbsterklärend.
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Kerstin Wutti aus Land Steiermark | 28.11.2016 | 16:09   Melden
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Hans Baier aus Graz-Umgebung | 28.11.2016 | 16:20   Melden
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renate krska aus Neubau | 28.11.2016 | 16:46   Melden
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Friedrich Klementschitz aus Leibnitz | 29.11.2016 | 15:42   Melden
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