07.11.2016, 08:17 Uhr

Verantwortung für das Wild und seine Lebensräume

Mit Fackeln zogen die Jäger und Ehrengäste auf den St. Veiter Kirchplatz. (Foto: Anton Barbic)
Ein rundes Dutzend Jungjäger und drei Aufsichtsjäger erhielten nach der festlichen Hubertusmesse in der Pfarrkirche St. Veit am Vogau die Urkunden zu ihrer verantwortungsvollen jagdlichen Tätigkeit.
Dazu hatte die Jagdschutzvereins-Ortsstelle St. Veit mit Obmann Robert Lamprecht geladen. Zahlreiche Jäger aus dem Bezirk Leibnitz und Gäste füllten die Pfarrkirche. Pfarrer Robert Strohmaier erinnerte an den Heiligen Hubertus als „Patron der Jäger“, appellierte um Verantwortung für „Leben und Natur“, denn „Gott hat nicht erlaubt die Natur zu zerstören“. – „Die Jäger haben Interesse am Erhalt der Wildtiere“, erläuterte der Präsident des Steirischen Jagdschutzverbandes, Franz Meran, und er gab sich überzeugt, „dass es viele Tierarten ohne die hegende Tätigkeit der Jäger nicht mehr gäbe“.
Der neue Leibnitzer Bezirksjägermeister Wolfgang Neubauer erinnerte die Jungjäger an ihre „Verantwortung für das Wild und seine Lebensräume“. Er nahm ihre Angelobung vor, und überreichte gemeinsam mit Präsident Meran und dem Obmann der Jagdschutzvereins-Zweigstelle Leibnitz, Josef Deutscher, die Urkunden an die Jung- und Aufsichtsratsjäger. – Franz Schantl als Kursleiter bei den Jungjägern betonte das „Erfordernis bester Ausbildung“. Insgesamt hatten 20 Personen die Abschlussprüfung bestanden.
Ein Doppelquartett des Steirischen Jägerchores sorgte für den gesanglichen Beitrag beim Gottesdienst und beim kleinen Festakt. Mit dabei auch die Jagdhornbläser aus St. Nikolai ob Draßling. – Unter den Gästen sah man auch Bürgermeister Manfred Tatzl und Bezirksbauernkammerobmann Gerald Holler.
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