18.10.2016, 07:41 Uhr

Leibnitzer fahren mit dem Rad nach Brac

Bgm. Helmut Leitenberger verabschiedete den URC Volksbank Leibnitz am Hauptplatz. (Foto: KK)
Ende September war es wieder einmal so weit - der URC Volksbank Leibnitz brach zu einer seiner nun mehr schon traditionellen Fernfahrten auf. Nach Zielen wie Paris, Rom, Interlaken oder Berlin, sollte es für 19 Rennradfahrerinnen- und Fahrer und einem Begleitbus-Chauffeur diesmal in den Süden gehen - nach Kroatien, zum Goldenen Horn auf die Insel Brac.

Über 1000 Kilometer absolviert

7 Etappen wurden es letztendlich mit einer Gesamtstrecke von 1.100km und einer Gesamthöhendifferenz von fast 12.000m, die zumeist in 2 Leistungsgruppen absolviert wurden, wobei man sich in den Etappenzielen wieder traf.
Von Leibnitz ging es über den Radlpass nach Kärnten zum Faakersee, am nächsten Tag über die Julischen Alpen bis nach Duino an der italienischen Adriaküste. Tag 3 führte nach Slowenien bis Porec und dann quer durch Istrien nach Moscenicka Draga. Am nächsten Tag wurde bis Starigrad geradelt, mit 210km Distanz die „Königsetappe“, um aber schon am 5. Tag wieder 170km bis nach Trogir zu fahren. Der vorletzte Tag führte nach Markaska, wo ein Teil der Gruppe den 30km langen Anstieg zum Gipfel des Sveti Jure, dem höchsten Berg Kroatiens meisterte. 1.765hm betrug die Höhendifferenz, weil auf Meereshöhe gestartet wurde. Eine ähnliche Anzahl an Höhenmetern schafft man in Österreich eigentlich nur bei der Fahrt aufs Timmelsjoch in den Tiroler Alpen!
Eine kurze Etappe mit Fährenüberfahrt auf die Insel Brac nach Bol ins Hotel Bretanide & zum Goldenen Horn beendete diese wunderschöne Fernfahrt, die von Sonnenschein und Badewetter vom ersten Tag an begleitet wurde.
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