24.10.2016, 07:42 Uhr

SUMIDAY@SCHOOL gastierte in Leibnitz

Geschäftiges Treiben herrschte heute Vormittag in der Leibnitzer Reinhold Heidinger Sporthalle in Leibnitz. Über 120 SchülerInnen aus den dritten Klassen der Volksschulen Gralla, Heiigenkreuz, Kitzeck und Leibnitz I (Lastenstraße) konnten in sechs unterschiedlichen Sportarten erste Bewegungserfahrungen sammeln.
Die Aktion: „Sumiday@School“ läuft heuer das zweite Jahr über das Bewegungsland Steiermark, eine Initiative die vom ehemaligen LH Franz Voves ins Leben gerufen wurde. Dabei kooperieren die drei Dachverbände ASKÖ, ASVÖ und Sportunion mit sechs steirischen Dachverbänden. Projektpartner: Die Stadt Leibnitz. Heute waren die Sportkoordinatoren der Verbände für Floorball, Handball, Leichtathletik, Rodeln, Sportklettern, Ski alpin und Volleyball in Leibnitz vor Ort und stellten sich mit großem Einsatz den bewegungs-hungrigen Kids.
Unter den Übungsleitern waren auch u.a. Weltmeister Gernot Schwab (Naturbahnrodler), Handball-Urgestein Didi Peißl oder der Leichtathlet Michael Böhm.

Spaß an Bewegung

„Der Spaß stand im Vordergrund, zusätzlich wurden die SchülerInnen gefordert und gefördert und für den Sport begeistert. Vielleicht war ja auch ein Olympiasieger von übermorgen dabei!“, ziehen Koordinatoren des Programms Goran Pajicic, Ines Leuprecht, Stefanie Peichler und Arne Öhlknecht Bilanz.
Jedenfalls schafft Bewegungsland Steiermark mit den SUMIDAYs!@SCHOOL die gerade nach Rio wieder viel diskutierte notwendige Basis für den Einstieg in ein bewegtes (Sportler)Leben.
Initiiert wurden die SUMIDAY!s@SCHOOL von Bewegungsland Steiermark mit dem ehemaligen Weltklassebiathlet Christoph Sumann als Schirmherr.

Werbung für den Sport

Im heurigen Schuljahr werden noch neun Termine in den verschiedenen Regionen der Steiermark folgen. Anmeldungen für Schüler aus 3. Klassen steirischer Volksschulen sind unter lsr@bewegungslandsteiermark.at noch möglich.
„Ein toller Event, ein super Programm für unsere SchülerInnen, bestens organisiert, wir haben uns wohlgefühlt wie schon lange nicht mehr, das ist die beste Werbung für den Sport und seine Vereinsstrukturen“, so die Stimmen der teilnehmenden PädagogInnen aus den Volksschulen.

Franz Hartinger
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