Meinung
Sie & Er "Adventkalender"

Liebevoll befüllte Sackerl oder doch der Schoko-Adventkalender aus dem Supermarkt?
  • Liebevoll befüllte Sackerl oder doch der Schoko-Adventkalender aus dem Supermarkt?
  • Foto: pixabay
  • hochgeladen von Sarah Konrad

LEOBEN. Der erste Dezember naht mit großen Schritten. Die Auswahl an Adventkalendern in den Supermärkten wird immer spärlicher. Wie gut vorbereitet ist das Redaktionsteam der Woche Leoben? Wer ist im Team "Schoko-Adventkalender" und wer geht lieber unter die Bastler und Kreativen?

Eine Tradition, die aus der Not entstand

Sarah Konrad: Jedes Jahr stolpere ich Anfang November über die vielen Adventkalender in den Supermärkten und wundere mich, wer denn zu dieser Zeit schon einen kauft. Bis zum 1. Dezember sind doch noch Wochen hin! Tja und dann vergehen die Tage und plötzlich steht – wie konnte das nur passieren – der erste Advent vor der Tür und ratet, wer noch immer keinen Adventkalender besorgt hat? Richtig, ich. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch und so bin ich bereits im Vorjahr dazu übergegangen, mir anstelle des traditionellen Schoko-Kalenders eine Alternative zu überlegen. Meine bessere Hälfte hat nun das Vergnügen, jeden Tag irgendwo in der Wohnung eine kleine handgeschriebene Botschaft vorzufinden. Die ist zwar nicht immer gleich geistreich, doch für einen Schmunzler sorgt sie allemal. 

Es muss nicht immer nur Schokolade sein

Wolfgang Gaube: Ein Adventkalender muss sein, sonst kann es nicht wirklich Weihnachten werden! Es muss aber nicht immer Schokolade sein, ein "richtiger" Adventkalender kann und soll mit viel Kreativität gestaltet werden. Wie bei mir zu Hause, wo 24 Stoffsäckchen an einer Schnur am Stiegenaufgang befestigt werden. Der Liebsten und mir obliegt die verantwortungsvolle Aufgabe, jeweils die Hälfte dieser Säckchen mit kleinen Aufmerksamkeiten zu befüllen. Dabei wird von mir Kreativität verlangt: Alkohol ist – zumindest bei den Sackerln für die bessere Hälfte – verpönt und das Handcreme-Miniaturensortiment aus dem Vorjahr ist noch immer nicht aufgebraucht. Rasches Handeln war daher kurz vor dem Lockdown gefragt!

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