Ein Tischtennisturnier für Jung und Alt

Walter Haberl (Mitte) mit dem jüngsten Spieler Maurice Hoy und Johann Rabko, der mit 82 Jahren noch immer sportlich fit ist.
  • Walter Haberl (Mitte) mit dem jüngsten Spieler Maurice Hoy und Johann Rabko, der mit 82 Jahren noch immer sportlich fit ist.
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Verena Riegler

Man freute sich über gelungene Topspinschläge und Treffer mit der Vor- und Rückhand, gleichzeitig haderten viele Spieler mit Netzroller und Kantenbällen oder vergebenen Chancen auf einen Punktegewinn.

Sieger

Nach mehrstündigem Kampf gab es schlussendlich auch ein Siegerpaar (Mayer/Ott aus Leoben), das sich im Finale in einem knappen Fünfsatz-Krimi die Siegertrophäe erspielte. In der Gruppe B gewann das Vater/Sohn-Duo Schweinegger aus Vordernberg.

Jüngster und ältester Spieler

Das Turnier zeigte einmal mehr, dass Tischtennis ein generationenübergreifender Sport ist. Der jüngste Spieler Maurice Hoy ist erst 14 Jahre und konnte sich bis ins Finale vorkämpfen. Aber auch der älteste Spieler Johann Rabko zeigte mit 82 Jahren noch sein Können und bewies eindrücklich, dass er noch nicht zum "alten Eisen“ gehört.

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