Kinder-und Jugendtheater "Rampenlicht"
Kleine Künstler ganz groß

Ein szenisches Märchen: Die Erzählerin, die hässlichen Schwestern , der Prinz,  Aschenputtel und die gute Fee.
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  • Ein szenisches Märchen: Die Erzählerin, die hässlichen Schwestern , der Prinz, Aschenputtel und die gute Fee.
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„Rampenlicht“ betitelt sich das Kinder-und Jugendtheater St. Michael, welches beim ersten öffentlichen Auftritt hell strahlte und voll überzeugte.

ST. MICHAEL. Kleiner Saal des Volkshauses: Am Podium sitzen zwei Damen, drehen das Rad der Zeit zurück. Andrea Hoffelner und Michaela Kössler denken an 2016, das Geburtsjahr des Kinder-und Jugendtheaters „Rampenlicht“, zurück. Den langjährigen Mitgliedern der St. Michaeler Volksbühne schwebte etwas Neues unter dem Motto „Wir sind anders, als die anderen“ vor. Aus anfänglich 30 Kindern kristallisierte sich ein Stamm von elf Jugendlichen im Alter von neun bis 20 Jahren von Kraubath bis Trofaiach heraus.

Kinderstrahlen als Lohn

Hoffelner und Kössler leben theatermäßig eine kongeniale Partnerschaft, haben einen ausgezeichneten Draht zu den Akteuren. Es ist eine Einheit, der neben der Freude am Theaterspiel eine Art Lebensschule mitgegeben wird: gestärktes Selbstvertrauen, Kreativität, Rollentausch, Spaß und auch Disziplin. Ehrenamtlichkeit ist dabei Ehrensache, schönster Lohn sind strahlende Augen und befreites Lachen.

Bewährungsprobe gemeistert

Die erste echte Bewährungsprobe meisterten die Jungschauspieler klassemäßig. Kaum Nervosität, der Spaß greifbar, Mimik, Gestik, Textsicherheit saßen. Acht lustige Sketches wurden mit Bravour auf die Bühne gezaubert, jemanden herauszuheben, wäre ungerecht. Fürs begeisterte Publikum gab es permanente Angriffe aufs Zwerchfell. Den Vogel schoss die moderne Abhandlung von Aschenputtel ab. Der Unterhaltungswert war groß, der Stolz der kleinen Akteure, Eltern, Großeltern, Freunde größer, am größten der Applaus zuletzt.

Unterstützung und Interessierte gesucht

Andrea Hoffelner dankte Bürgermeister Karl Fadinger für die übernommene Schirmherrschaft, dem Kulturreferent Markus Brunner, NMS-Direktor Richard Schulz-Kolland für den Probenraum, den Eltern für die Unterstützung. Was das Kindertheater benötigt? Utensilien aller Art und finanzielle Unterstützung. Wichtig: Am 16. März wird die große Volkshaus-Bühne bespielt. Dafür werden ein Mädchen und ein Junge im Alter von zehn bis 15 Jahren gesucht. Interessierte mögen sich bitte bei Andrea Hoffelner, Tel: +43 650 9843662 melden. 

Text: Peter Taurer

Ein szenisches Märchen: Die Erzählerin, die hässlichen Schwestern , der Prinz,  Aschenputtel und die gute Fee.
Andrea Hoffelner (2.v.l.) und Michaela Kössler (2.v.re. hinten) mit den Jungakteuren.
Autor:

Verena Riegler aus Leoben

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