Musikverein St. Stefan/Kaisersberg erobert die Schwarzenberger Alm

Die Jungmusikerinnen und Jungmusiker des Musikvereines St. Stefan/Kaiserberg beim Jugendlager auf der Schwarzenberger Alm.
  • Die Jungmusikerinnen und Jungmusiker des Musikvereines St. Stefan/Kaiserberg beim Jugendlager auf der Schwarzenberger Alm.
  • Foto: Sebastian Schuster
  • hochgeladen von Verena Riegler

BEZIRK LEOBEN (red). Auch in diesem Jahr fand das Jugendlager des Musikvereines St. Stefan/Kaiserberg auf großen Wunsch der Jungmusiker und Jungmusikerinnen auf der Schwarzenberger Alm am Fuße des Reitings statt.

Spaß und Spiel

Mit im Gepäck waren gute Laune, viel Spaß, verschiedene Kartenspiele und natürlich die "Werwölfe aus dem Düsterwald", die ihr Unwesen trieben. Im Mittelpunkt des Jugendlagers stand die Pflege der Kameradschaft, die beim gemütlichen Beisammensein abseits von Computer und Handy gepflegt wurde. Immerhin gab es auf der urigen Alm vieles zu entdecken, nur keinen Handyempfang.

Gut umsorgt

Egal ob beim Kartenspielen, Völkerball, Fußball, beim Grillen oder beim Lagerfeuer, die "jungen Wilden" waren gut umsorgt: Obmann Helmut Tschinkel, Jugendreferentin Petra Tschinkel und Sebastian Schuster waren stets um das leibliche und seelische Wohl der Musikerinnen und Musiker bemüht. Soll heißen: gutes Essen, viel Bewegung, Spaß ohne Ende und Entspannung pur. Damit die Musik nicht zu kurz kam, übten die Blechbläser erstmals traditionelle "Jodler" und versuchten das Spielen von "Jagdsignalen" mit den mitgenommenen Jagdhörnern.

Vorfreude

Nach drei erlebnisreichen Tagen erklangen die Worte "Musilager zu Ende" viel zu schnell und die Jungmusiker und Jungmusikerinnen traten die Heimreise an – wie immer mit einem lachenden Auge, denn nächstes Jahr geht es mit Heli und Petra wieder auf die Alm.

Text: Petra Tschinkel
Foto: Sebastian Schuster

Anzeige
Greenfort – Amil Krokim
Beim Projekt "Offene Felder"sollen die beiden Bereiche Kunst und Landwirtschaft aufeinandertreffen.
4

Jetzt bewerben und einreichen
Kunst begegnet Landwirtschaft

Das Institut für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark plant für 2022/23 das Projekt "Offene Felder", bei dem die beiden Bereiche Kunst und Landwirtschaft aufeinandertreffen sollen. Es werden Landwirtinnen und Landwirte gesucht, die sich für zeitgenössische Kunst interessieren und diese auch auf ihrem Hof präsentieren möchten.  STEIERMARK. Reflexionen über die sensible und vielfältige Wechselwirkung zwischen Mensch und Natur gibt es seit der Urgeschichte in Form von Kunst, alltäglichen und...

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Hier wird geimpft!
Alle wichtigen Infos

Zum Corona-Ticker

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen